HOPE Premiere

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Uploaded by on Feb 25, 2010

Rund 2000 Besucher erlebten am 17. Januar 2010 in Frankfurt am Main die Welt-Uraufführung des Musicals einer neuen Generation. Großartige Sänger, ein einzigartiger Musikmix und interaktive Trommelstühle begeisterten und bewegten das Publikum.



Frankfurt am Main, Januar 2010. Hoch waren die Erwartungen der rund 2000 Besucher, die zur Weltpremiere von HOPE Obama Musical Story in die Frankfurter Jahrhunderthalle strömten. Ein Musical, das sich mit dem von Barack Obama erweckten gesamtgesellschaftlichen Gefühl eines hoffnungsvollen Neuanfangs im US-Wahlkampfjahr 2008 auseinandersetzt, ein neuartiges Showformat, das aus einem Mix aus Soul, Pop, Rock und Rap-Musik besteht, und Trommelstühle, die das Publikum in das Musical mit einbeziehen, hatten bereits im Vorfeld der Aufführung für großes Interesse gesorgt.

Gleich zu Beginn der Vorstellung sprang der Funke der Begeisterung auf das Publikum über. 30 namhafte Künstler darunter bekannte Soul- und Gospelgrößen sowie beeindruckende Tänzer und Musiker wie der Saxophonist Leandro Saint-Hill performten die Songs des amerikanischen Komponisten Randall Hutchins, der selbst als Musiker auf der Bühne stand.

Als Hauptdarsteller sorgten Jimmie Wilson in der Rolle des Barack Obama und Della Miles als Michelle für Gänsehautfeeling. Auch weitere Soul-Größen wie Dynelle Rhodes, die ehemalige Leadsängerin der Weather-Girls, Boysie White und David Hanselmann trugen zur authentischen und mitreißend souligen Stimmung bei. Mit humorvollen Szenen und Songs glänzten Tracy Plester, die sowohl Hillary Clinton als auch Sarah Palin darstellte, und die quirlige Scarlet Odt Gabriel.

Die Story des Musicals erzählt zwei Handlungsstränge: Zum einen die Lovestory von Barack und Michelle Obama, zum anderen die soziale und gesellschaftliche Situation in den USA im Wahlkampfjahr 2008. Auf einzigartige Weise gelang es Obama, die Menschen zu bewegen und in ihnen die Hoffnung auf eine bessere Zukunft zu wecken. Die Obama Musical Story greift die Begeisterung und die hoffnungsvolle Aufbruchstimmung dieser historischen Ära mitreißend auf. Auch die Interaktivität von HOPE kam an: Über 1000 Stühle der Jahrhunderthalle wurden zur Premiere durch eigens für die Show entwickelte DesignerMusikstühle ersetzt, mit denen die Besucher aktiv in das Musical eingebunden wurden. Am Ende waren sich die Musical-Fans einig: Die Trommelstühle sind eine echte Bereicherung und machen den Besuch zu einem einzigartigen Erlebnis.

Fazit: Die Inszenierung des Frankfurter Regisseurs und Produzenten Roberto Emmanuele überzeugte. Der Veranstalter, die MOVE GmbH, begrüßte die überaus positive Resonanz. „Zur Zeit laufen die Tourneevorbereitungen auf Hochtouren, erklärt Patrick Strese, Geschäftsführer von MOVE.

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All Comments (1)

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  • LMAO. Das erinnert eher an die VR China zu Zeiten der Kulturrevolutionen.

    Ich hoffe, dass viele Teilnehmer inzwischen zur Besinnung gekommen sind und sich ihrer Mitwirkung bei diesem Machwerk schämen.

    Obama war und ist nichts weiter als eine Marionette.

    Es hat sich ausgechanged

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