Gewissen definiert sich als tiefe emotionale Verbindung zu anderen Menschen.
Psychopath(in)en haben jedoch kein Gewissen. Der Schmerz und das Leid ihrer Mitmenschen bedeutet ihnen nichts, es ist ihr Vergnügen.
Geschätzte 2-4% der Männer und 1-2% aller Frauen sind Psychopathen. (Soziopath ist nur eine andere Bezeichnung)
Auf den ersten Blick oft charmant, erkennt man das Zähnefletschen hinter ihrem makellosen Lächeln oft viel zu spät. Lügen gehört zur Lebensgrundeinstellung. Ein böses Spiel auf kosten anderer Menschen, welches die innere Leere des Psychopathen füllt.
Psychopath(in)en fehlt nicht nur Gewissen, sie vermissen es auch nicht im Geringsten.
Und so lümmeln die Skrupellosen sich auch nicht beim Psychologen auf der Couch herum, sondern treiben unbehelligt ihre Mitmenschen wahlweise in den Ruin, in den Wahnsinn oder den Selbstmord. Nur in Ausnahmefällen, wenn ihnen das zu lange dauert, greifen sie auch schon mal selbst zum Hackebeilchen. Für den Rest von uns gibts vom Psychologen leider nur einen einzigen Überlebenstip: Lauft weg, so schnell Ihr könnt...
Ähnliche Tendenzen findet man oft bei dem Teil von ''Borderlinern'' die sich nicht selbstverletzen (introvertierende Gewalt) sondern ihre Gefühle extrovertieren, ihnen liegt oft eine Bindungsstörung der Kindheit zu Grunde: Die Traumatisierten versuchen so unabhängig oder mächtig zu werden, das sie nie wieder das elende, ohnmächtige Gefühl der emotionalen Betroffenheit oder Fremdbestimmtheit erleiden müssen. Emotionale Unantastbarkeit scheint die lebenswichtige Plattform zu sein, die sie unerbittlich anstreben. Als Mittel stehen ihnen u.a. Verführung: Täuschung, Mobbing, Manipulation und (emotionale) Gewalt zur Verfügung.
Psychopath(in)en empfinden ein wohliges Gefühl der Überlegenheit weil sie völlig unberührt jede zwischenmenschliche Beziehungen sofort und eiskalt beenden können. Nichts ist jemals ihre Schuld. Ihre emotionale Verbundenheit anderen Menschen gegenüber tendiert gegen null. Im Gegensatz zu psychotisch gestörten Personen weiß der Psychopath aber genau was er da tut. Er handelt rational - und völlig gewissenlos.
Psychopath(in)en trauern kaum beim Verlust von nahestehenden Menschen, sie sind allenfalls wütend darüber. Trauer wird bei Bedarf aber gespielt. (Strategie)
Alle Menschen haben ab und an egoistische Anwandlungen - aber nur der Psychopath ist schamlos darüber. Wenn ein normaler Mensch zur Rede gestellt wird und dann errötet und sich schämt, oder ihn deshalb Gewissensbisse plagen, dann ist er KEIN Psychopath.
Psychopathischen Menschen fehlt jeglicher Sinn von Reue ihren Mitmenschen gegenüber.
Sie können jedoch extrem charmant sein, sie sind Expert(in)en darin wie man andere Menschen bezaubert. Zuerst prüfen sie dich ganz genau, sie stellen sich komplett auf dich ein; damit du so funktionierst wie von ihnen geplant. Und sie loten ganz genau all deine persönlichen Verwundbarkeiten aus. Sie stellen sich auf charmanteste Art komplett auf deinen Charakter ein - zum Selbstzweck, aus nur einem einzigen Grund:
Damit du so funktionierst wie geplant. Du bist ihr Tool - nur ihr Werkzeug.
Sonderfall weibliche Psychopathin:
Inzwischen wächst unter Psychologen die Einsicht, dass weibliche Psychopathen nur bedingt mit jenen Begriffen zu fassen sind, die eigentlich für Männer entwickelt wurden.
Insbesonders auf drei Merkmale sollte man bei Frauen zu achten:
* Relationale Aggression: Beziehungen sind für Psychopathinnen bloßes Mittel zum Zweck. Ein Frauentyp, "der etwa einer Freundin den Partner ausspannt, nur um diese zu verletzen". Über Andere verbreiten diese Frauen gern üblste Gerüchte und reden verächtlich über sie.
(Systematisch gezielte Abwertung anderer Menschen)
Der soziale Status des ''Feindes'' in Beruf oder unter Freunden soll zerstört werden.
* Betrug und Manipulation: Psychopathinnen meistern ihr Leben mittels Fälschung, Unterschlagung, Lüge und Denunziation. Dadurch kann die Denunziantin dem verhassten Mitmenschen wirkungsvoll Schaden zufügen, ohne ihn dabei persönlich konfrontieren zu müssen. Typischerweise "bezeichnen Psychopathinnen Andere als schwach und dumm, sie Leben in der inneren Überzeugung, dass es töricht wäre, nicht jeden auszunutzen, der blöd genug ist, dies zuzulassen". Sie machen sich dabei "keinerlei Sorgen darüber, wie ihr Verhalten Anderen schadet".
* Parasitärer Lebensstil: Psychopathinnen begeben sich mutwillig in finanzielle Abhängigkeit. Je nach dem was ihnen grad den grösseren Nutzen verspricht stellen sie sich entweder als hilfsbedürftig dar (Opferhaltung) oder aber Sie nötigen Angehörigen oder Freunden, drohen ihnen, lassen sie ihren Willen spüren sich durch nichts aufhalten zu lassen".
Im Regelfall scheint es den Frauen besser als den männlichen Psychopathen zu gelingen zumindest formal die gesellschaftlichen Spielregeln einzuhalten,
dadurch bleiben viele Psychopathinnen unter dem Radar der Rechtsprechung.
Der Psychopath scheint ja sehr von sich überzeugt..... was ja ins Bild passt, wenn man bedenkt, dass Psychopathie eine Extremform der narzisstischen Persönlichkeitsstörung ist. Die wohl krankheitsbedingte Gefühlskälte solcher Personen ist echt besorgniserregend. Sie sind unberechenbar. Ich kann mir eigentlich nicht vorstellen, dass die Frau an der Seite des Psychopathen auf Dauer keine Schäden davonträgt bzw. nicht selbst emotional abstumpft.
sc0186 3 months ago 5
ihr redet drüber, wie vor 80 jahren über das gemeine judenvolk geredet wurde
JukplerErplirim 5 months ago 2