"Der Heilige Krieg - Folge 5-3 - Terror für den Glauben" - Islam - Koran - Allah - Mohammed +ppf+

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Uploaded by on Aug 30, 2011

Mehr ISLAM-VIDEOS hier: http://www.youtube.com/playlist?list=PL58ED28E1785BBCE9 +++

Welche Wurzeln hat der islamistische Terrorismus der Gegenwart? Welche Narben haben die christlichen Kreuzzüge in der islamischen Welt hinterlassen? Und was haben beide Religionen voneinander gelernt?

Oft schon sah sich die muslimische Welt pauschal dem Vorwurf ausgesetzt, die Ausbreitung ihrer Religion sei von Anfang an eine Geschichte der Gewalt gewesen. Verdankt der Islam seine rasante Verbreitung tatsächlich nur dem militärischen Erfolg seiner Glaubenskrieger? Historiker verweisen auf eine Vielzahl begünstigender Umstände, die dem Propheten und seinen Nachfolgern in die Hände spielten - auch jenseits von Waffengewalt.

Mit dem neuen Glauben ging auch eine neue und - an damaligen Verhältnissen gemessen - gerechtere Ordnung der Gesellschaft einher. Muslimisch beherrschte Regionen erlebten in den ersten Jahrhunderten des Islam wirtschaftlichen Aufschwung und kulturelle Blüte.

Die Forderung nach der Durchsetzung eines radikalen Eingottglaubens musste aber in seiner Heimatstadt Mekka auf Ablehnung stoßen. Wirtschaftlich war das alte Pilgerzentrum von den Einnahmen abhängig, die ihr durch die Verehrung vieler Gottheiten am Heiligtum der Kaaba zuflossen.

Die Flucht Mohammeds und seiner Anhänger nach Medina im Jahre 622 markiert nicht nur den Beginn der islamischen Zeitrechnung, sondern auch einen Wendepunkt bei den Mitteln, mit denen der Islam fortan verbreitet werden sollte. Zum Wort gesellte sich nun auch das "Schwert des Propheten", mit dessen Hilfe nicht nur Mekka erobert werden konnte. Innerhalb weniger Jahrzehnte gelang es den Muslimen, die arabische Halbinsel zu unterwerfen. Das persische Sassanidenreich ging bei ihrem Ansturm unter und Byzanz verlor seine Herrschaft über Syrien, Palästina und Ägypten. Nur zwei Generationen dauerte es, bis muslimische Herrscher über Gebiete regierten, die sich vom Atlantik bis an den Indus erstreckten.

Längst hatte sich der Islam zu einer Religion entfaltet, die wie das Christentum einen Anspruch auf universelle Geltung verfocht. Es war nur eine Frage der Zeit, bis die beiden monotheistischen Weltreligionen auch im Westen Europas aufeinandertreffen würden. Nach der Landung an der Südküste Spaniens im Frühsommer 711 dauerte es nur acht Jahre, bis die Mauren über die Pyrenäen auch nach Nordeuropa vorstießen. Ende Oktober 732 erreichte ein breit angelegter Beutezug der Muslime sogar die Grenze des Frankenreichs bei Tours.

Zweihundert Kilometer südlich von Paris war es Karl Martell, der Stammvater der Karolinger, der sich den muslimischen Eindringlingen entgegenstellte, gemeinsam mit Verbänden aus dem südfranzösischen Aquitanien und der norditalienischen Langobarden. Die Koalition christlicher Kräfte konnte den Vorstoß der Mauren stoppen.

War das Gefecht tatsächlich jene Entscheidungsschlacht um Europa, zu der es später stilisiert wurde? Anhand zeitgenössischer Quellen aus beiden Lagern, allen voran der so genannten "Mozarabischen Chronik von 754", rekonstruiert die erste Folge der Reihe den Verlauf der Ereignisse. "Geburtsstunde des christlichen Europas", "Endpunkt der islamischen Expansion im Westen" - welche Bedeutung hatte der Ausgang der Schlacht von Tours und Poitiers am 25. Oktober 732 wirklich?

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  • Du hast das Judentum erwähnt: "Und das Opferfest kommt aus dem jüdischen und hat damit zu tun dass Baal eins der israelischen Götter Kinderopferung verlangte.Stattdessen nahm man e Schaf"

    Dazu habe ich nur geantwortet dass es am Ende egal ist woher das Opferfest stammt,mehr nicht.

  • @Megaburak1616 Ich gebe dir mal in den meisten Stellen recht. Aber was hat das mit dem Judentum zu tun. Ich habe Juden überhaupt nicht erwähnt. Äußerdem ist das Judentum keine Religion sondern ein Volk. Du kannst nicht zum Judentum konvertieren weil das keine Konvertions Religion ist. Du kannst nur dann Jude sein wenn mindestens deine Mutter Jüdin ist.

    Zu dem will ich das Christentum nicht verteidigen. Ich bin Atheist. Und ich bin mir sicher dass das Christentum eine Sklavenreligion ist.

  • Doch am Ende sind wir einfach nur 2 Menschen,die total anders überzeugt sind wie viele andere Christen und Moslems auch.Es wird uns daher nicht weiterbringen,wenn wir auch die nächsten Jahre darüber diskutieren.Ich finde,wir sollten es einfach dabei belassen und es auf die Zeit ankommen lassen.Es wird sich sicherlich irgendwann herausstellen,was sich nun mehr verbreitet oder nicht,auch wenn deine Theorie wie gesagt laut dieser Studie nicht richtig ist.

  • *Der dritten großen monotheistischen Religion, dem Judentum, gehörten 2005 14 Millionen Menschen an.

    Daher kann deine Theorie nicht stimmen.

  • Das Christentum ist mit heute mehr als zwei Milliarden Anhängern weltweit die größte religiöse Strömung, nicht jedoch die am schnellstens wachsende. Dies ist mit derzeit 1,3 Mrd. Gläubigen der Islam. Laut dem Studienzentrum der weltweiten Christenheit am US-amerikanischen Theologischen Seminar "Gordon-Conwell", steigt die Zahl der Moslems jährlich um 1,93 Prozent. Den Wachstumstrend bei den Christen gibt das Zentrum dagegen mit 1,31 Prozent an.

  • @GesandterHollywoods Ich bin zutiefst beeindruckt davon dass fast alle die zum Christentum übergetreten sind die Religion selber garnicht verstanden haben.Meiner Meinung nach wird es IMMER Moslems geben,soweit die Menschen bereit sind sich zu öffnen und die Religionen anständig zu verstehen.Denn ich bin mir sehr sicher,dass der größte Teil der Leute die Christen werden,aus irgend einen anderen Grund Christen geworden sind als Glaube.Das ist meine Meinung.

  • @Megaburak1616 das Christentum verbreitet sich auch immer mehr in Süd- und Mittelamerika, in Afrika, China, Philipinien, Japan, und in vielen anderen Ländern. Sogar in Marokko und in der Türkei obwohl das Christentum dort verboten ist. Glaub mir eure Religion würde ganz schnell aussterben wenn ihr genau wie wir Religionsfreiheit hättet. Das sieht man auch in Irak. In Irak gibt es immer mehr Christen und immer weniger Moslems.

  • Na aus rein politischen Gründen steigt die Zahl der Muslime. Genau so wie die Zahl der Christen aus rein politischen Gründen rasch ansteigt. Immer mehr Menschen interessieren sich für Religion weil die atheistische Gesellschaft und Politik immer dekadenter und volksfeindlicher wird. Das hat nichts mit Überzeugung zu tun. Der Islam verbreitet sich nicht schneller als das Christentum. Das glaubst du nur weil du Moslem bist.

  • @GesandterHollywoods Was hat das damit zu tun?Außerdem spielt es keine Rolle woher das Opferfest stammt,Fakt ist das es ein islamisches Fest ist das heute noch gefeiert wird und genau diesen Sinn wiederspiegelt.Du sagst das wir viele mit dem Schwert dazu gezwungen haben?Und was ist heute? Warum steigt die Zahl der Moslems an obwohl wir heutzutage sicherlich keinen mit Tod und Vergeltung drohen?

  • @Megaburak1616 "..Außer dem wäre der Islam nicht soweit verbreitet wenn wir eine Religion wären die ihre Kinder einfach in der Meinung Gott will es umbringen."

    Nein das stimmt euer Islam hat sich nicht deswegen so weit verbreit.

    Sondern deswegen weil ihr unzählige Christen mit dem Schwert und Todesdrohungen gezwungen habt Muslime zu werden.

    Und das Opferfest kommt aus dem jüdischen und hat damit zu tun dass Baal eins der israelischen Götter Kinderopferung verlangte.Stattdessen nahm man e Schaf

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