Auf dem größten Stützpunkt der US-Armee hat ein Militärpsychiater ein Blutbad angerichtet: Mit zwei Handfeuerwaffen erschoss US-Major Nidal Malik Hasan im texanischen Fort Hood 13 Soldaten und verletzte 30 weitere, bevor er selbst angeschossen und festgenommen wurde. Das Motiv für die Bluttat vom Donnerstag (Ortszeit) war zunächst unklar. Der 39-Jährige hatte geklagt, er werde wegen seiner palästinensischen Herkunft und als Muslim gemobbt. Er sollte noch diesen Monat im Irak eingesetzt werden.
Haha die Amis...
Es starben mehr Vietnam veteranen an die psychological folgen als I'm krieg selbst, was die cowboys da abziehen da würde wirklich jeder am rad drehen.
AndersonStrob 7 months ago
da hast du volkommen rechr
onkelbuke 2 years ago
ich denke da würde jeder mensch ausraten der einen gesunden menschenverstand hat kein mensch würde diese greultaten aushalten und anhören der ein gewisen hat ...bis zum verrückt werden ....
XXXarafatXXX 2 years ago 2
Als militärpyschiater hätte er das mobben mit lockerheit bewältigen können... aber wenn ich jede tag auch anhören müsste was die für ein mist erzählen.. was die mit unseren brüdern und schwestern antaten dort wie tier ausleben dann die arme seele beruhigen lassen und einen sogannten ja das wollte ich nicht ...
XXXarafatXXX 2 years ago 2