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Die Honeckers in Chile 2/2

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Uploaded by on Mar 15, 2011

Eins-Extra-Sendung vom 13. März 2011.

Seine letzte Ansprache hielt der einst starke Mann der DDR in Chile - zum 66. Geburtstag seiner Frau Margot. Das war im Jahre 1993, als das Ehepaar nach Aufenthalten in Berlin und Moskau in die Exilheimat Chile ausreisen durfte.

Da war Honecker aber schon todkrank. Im November tritt bei ihm das Endstadium seiner Krebserkrankung ein. Er ist auf die tägliche Hilfe seiner Frau angewiesen. 1994 stirbt Erich Honecker in Chiles Hauptstadt Santiago, wo er auch aufgebahrt wird. Wie die Honeckers in Chile die letzten Monate gemeinsamen im fremden Land verbrachten, zeigt der gleichnamige Film von Thomas Grimm. Als ersten deutschen Journalisten empfing Margot Honecker den Filmemacher aus Deutschland. Sie gestattete ihm, sich Honeckers Dokumente anzuschauen. Sogar im Reihenhaus filmen durfte Grimm. Fotos und Dokumente geben einen bislang unbekannten Einblick in die Welt der Familie Honecker.

Quelle: programm.ard.de

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All Comments (6)

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  • Sie darf wohl froh sein nicht im KNAST gelandet zu sein. Diese Verbrecherin.

  • Genau. Margot war eine moderne Lady Macbeth.

  • Wenn es so gekommen wäre, dass die BRD dem DDR Regime ausgeliefert gewesen wäre, dann hätte den Westdeutschen in etwa das geblüht, was Pol Pot und die Roten Khmer mit der kambodschanisch Stadtbevölkerung gemacht hat. Dass man Margot Honecker noch die Rente nach Chile hinterherschickt, dürfte ein Grund sein, warum sich diese Frau heute über Ost- und Westdeutsche schief lacht.

  • E. Honecker hat DDR regiert und Margot Erich.

  • Das Charakter von Margot Honecker: Autoritär, Bürokratisch und Zentralistisch. Sie war keine Kommunistin, obwohl sie und die kapitalistische presse das behaupten. Ihre DDR war eine Bürokratische Diktatur und keine Sozialistische Republik.

    Ich vermissen sie nicht. Soll sie doch in Chile bleiben. Ein neues Sozialistisches Deutschland braucht ihre Person nicht.

  • die trinken doch beide bzw. haben doch beide ganz gerne mal einen gezischt .Oder? Mir kommt es so vor, als könne sie nur reden, wenn sie vorher ein bisschen was getrunken hat. Wie er auch vor, bzw nach seinen Reden.

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