Erneuerbare Energie wird von vielen dezentralen Punkten ins Netz gespeist, ebenso dezentral, wie die Verbrauchstellen, die von ihnen benötigte Energie aus dem Netz entnehmen.
Da liegt es nahe, beide Seiten mit einem Kommunikationswerkzeug auszustatten und somit dem gesamten Netz mit einer gewisse Intelligenz.
BEMI (Bidirektionales EnergieManagement- Interface)ermöglicht dies.
In zukuenftigen intelligenten Netzen einigt sich beispielsweise der Waeschetrockner mit einem in der Nähe liegenden Blockheizkraftwerk, wann wieviel Strom produziert und verbraucht wird.
In Kassel, im Institut fuer Solare Energieversorgungstechnik ISET wird diese Dialogfähigkeit bereits getestet. In einigen Jahren ist das in unsen Netzen Realitaet.
Artikel zu Smart Grid: http://www.heise.de/newsticker/meldung/Versorger-fuerchten-Nebenwirkungen-des...
es müsste noch erweitert werden: Wenn es immer mehr erneuerbare Energien gibt, muss das System die Geräte nicht nur nach Strompreis, sondern v.A. nach Angebot steuern. Das wird helfen, das Netz zu stabilisieren
Riedelbob 2 years ago
cool! wann ist es marktreif?
Nutzername36 2 years ago
bullshit
z33di 2 years ago