Pispers - über politisches Kabarett, Täter und "Opfer"
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Volker,
Danke, dass es dich gibt!
All Comments (26)
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@seitens mann, du hast ja richtig ahnung von volkswirtschaft und der bedeutung von kulturpolitik finnerhalb einer gesellschaft! respekt!
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Ich sehe tatsächlich nur noch schwarz, wenn ich so etwas lese. Deutschland - eine Bildungsmisere... (und kein Sommermärchen). Na hoffentlich noch nicht.
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Eine bessere Schulbildung - das Wort des Abends aus berufenem Munde, wie? Ansonsten: Siehe nochmal Gemeindesteuern und Kommunalpolitik. Was hat der Bund damit zu tun? Weißt du wahrscheinlich selbst nicht.
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Gib dir keine Mühe, mir etwas erklären zu wollen, dazu fehlt dir einiges. Vor allem das Wissen. Der Unterschied zwischen Kommunal-, Landes- und Bundespolitk scheint dir auch nicht geläufig zu sein, wie wahrscheinlich auch die unterschiedlichen Landes- oder Bundessteuern dir kein Begriff sein werden, die du hier alle in einen Topf haust und wohl auch immer noch meinst zu wissen, wo eine Staatsverschuldung herkommt. Weißt du aber nicht.
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Spätestens hier sieht man, dass du nicht weißt, wovon du redest. Freie Märkte?! Globale Märkte interessieren den ehemaligen Exportweltmeister Deutschland nicht?! Eine globale Krise betrifft die anderen, nicht uns, weil wir ja mit globalen Märkten nichts zu tun haben? Es gab keine deutsche Finanzkrise, nicht wahr? Tja, welcher deiner Sterne, von denen du zu kommen scheinst, kauft uns denn dann unsere Güter und Dienstleistungen ab? Wir uns selbst? Du bist wirklich nicht von dieser Welt.
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Die Aufgabe des Kabaretts ist es nicht, zu wissen, wie etwas besser gemacht werden kann, das ist die Aufgabe der gewählten Volksvertreter, die vor ihren Wahlen beständig so tun, als ob sie eine Ahnung davon hätten, wie es besser ginge. Kabarett zeichnet lediglich auf unterhaltsame Weise einen ironisch, satirisch kritischen Spiegel und hält diesen der Gesellschaft vor, auf dass sie besser erkennen möge, was vor sich geht. Niemand erwartet vom Kabarett Lösungen, außer dir natürlich.
@bulamatadi01
es kann auch nicht die aufgabe des staates sein, die kultur zu erhalten, das muss das volk selber machen. es werden viele theater und opern, die sich nicht rechnen, vom staat bezahlt. sogar künstler werden vom staat engagiert. wenn man schulden hat braucht man kein denkmal in berlin (die vielen klötze, ich hab den namen vergessen). wenn man das alles einstellen würde würde man unmengen an geld sparen
seitens 1 year ago
@seitens
Wer oder was ist denn der Staat in einer demokratischen Staatsform? Durch wen wird das Volk vertreten? Unmengen von Geld? Was ist für dichj denn eine Unmenge? Eine Million? Zehn? Hundert? Wie wär's damit, Banken, die sich nicht rechnen, nicht mit 500 Milliarden zu füttern (und erzähl mir nicht gleich, wieviel davon "nur" in Form von Bürgschaften gestellt wurden, denn ich denke, dass du auch von der Tragweite eines Bürgschaftsvertrages keine rechte Ahnung haben wirst).
bulamatadi01 1 year ago 2
@bulamatadi01
wenn man jetzt aber privatleute diesen bauauftrag geben lässt, dann kassiert man steuern und keine unkosten. und wenn du dich nochmal genauer mit dem neologismus beschäftigst wirst auch du erkennen, dass sich die wirtschaft von alleine um die meisten sektoren der wirtschaft alleine kümmert. unsichtbare hand nennt sich das glaub ich. der staat muss keine häuser bauen und auch keine autobahnen, schau dir doch frankreich an, da läuft das prima, keine schlaglöcher oder ähnliches
seitens 1 year ago
@seitens
Ich werde mich ganz sicher nicht mit irgendeiner deiner selbsternannten Sektierertheorien genauer befassen. Und was den Neologismus angeht, naja, von dem scheinst du auch einfach nur nicht zu wissen, was das ist. Wen wundert's? Nichtwissen über Nichtwissen, aber sich über andere Leute beschweren wollen. Das sind die Richtigen. Bist du selbst Politiker? Oder wärst es gerne? Hättest bestimmt gute Chancen und wüsstest auch einfach nur nicht, wie es geht. Alles bliebe beim alten.
bulamatadi01 1 year ago
@bulamatadi01
ein schönes beispiel, dass sich deine annahme nicht rechnet: gib einer frma einen bauauftrag und bezahl, sagen wir mal ne millionen dafür. die firma baut (oft mit mängeln und langsam, weil der staat kontrolliert selten) und man kassiert steuern dafür. diese decken die kosten aber nicht, sodass man immer noch im minus ist. nach dem auftrag sitzt die firma wieder auf dem trockenen.
schlussfolgerung: staatliche aufträge lohnen sich nicht (ausnahme: schulen usw.)
seitens 1 year ago
@seitens
Was für eine Annahme? Welchen meiner Kommentare entnimmst du eine meiner Annahmen, die sich dann auch gar nicht rechnet? Unerfindlich. Wie Staatsschulden gemacht wurden und heute immer wieder gemacht werden, und weswegen sie gemacht werden müssen, solange das Weltwirtschaftssystem nicht global geändert wird, das ist es, wofür dir jedes Verständnis fehlt. Was gehen uns die globalen Märkte an, richtig? Wir sind ja so ein reiches Land, wir haben alles, wir verkaufen und kaufen nichts.
bulamatadi01 1 year ago