1 │Männer, das schwache Geschlecht

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Uploaded by on Dec 29, 2010

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Nordwest Radio Gesprächszeit vom 01.02.2010

Prof. Gerald Hüther
Neurobiologe und Hirnforscher

"Das schwache Geschlecht" -- klar, das sind die Frauen. Die sind ja deswegen auf den Schutz, die Obhut, die Kraft und die Potenz des Mannes angewiesen sind. Jetzt gibt es ein Buch über das wahre schwache Geschlecht. Der Titel: "Männer -- das schwache Geschlecht und sein Gehirn."

Wie wird ein Mann ein Mann? Oder etwas präziser: Wie wird aus dem, was ein Mann werden könnte, schließlich das, wofür sich der Betreffende aufgrund seines Geschlechts hält? Diese Frage beschäftigt den Biologen, Hirnforscher und Bestsellerautor Gerald Hüther in seinem neuen Buch. Die wichtigste Erkenntnis der Hirnforschung lautet: Das menschliche Gehirn ist weitaus formbarer, in seiner inneren Struktur und Organisation anpassungsfähiger, als bisher gedacht. Die Nervenzellen und Netzwerke verknüpfen sich so, wie man sie benutzt. Das gilt vor allem für all das, was man mit besonderer Begeisterung in seinem Leben tut.

Was ist es, wofür sich schon kleine Jungs, später halbstarke Jugendliche und schließlich die erwachsenen Vertreter des männlichen Geschlechts so ganz besonders begeistern? Und weshalb tun sie das? Warum hat für viele oft gerade das so große Bedeutung, was den Mädchen und Frauen ziemlich schnuppe ist? Männer sind von anderen Motiven geleitet und benutzen deshalb ihr Gehirn auf andere Weise und damit bekommen sie zwangsläufig auch ein anderes Gehirn.

Gerald Hüther ist Professor für Neurobiologie an der Psychiatrischen Klinik der Universität Göttingen. Zuvor, am Max-Planck-Institut für experimentelle Medizin, hat er sich mit Hirnentwicklungsstörungen und mit der langfristigen Modulation monoaminerger Systeme beschäftigt; als Heisenbergstipendiat hat er ein Labor für neurobiologische Grundlagenforschung aufgebaut.
Das Buch "Männer - Das schwache Geschlecht und sein Gehirn" ist im Verlag Vandenhoeck & Ruprecht erschienen und kostet 16,90 €.

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Science & Technology

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Top Comments

  • @vittella100 wer hat dir ins hirn gekackt ??

  • SUPER!!!!!!!!!!! :DDDDDDDDDDDDDD

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All Comments (13)

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  • @Solidfreeman01 ok aber das mit den Teddybären hat eine andere geschichte ; )

  • Irgendwie passt das Gesagte hier nicht. Wieso sind es viel öfter die kleinen Mädchen, die nach Personen als Schutz suchen, wenn sie sich in Gefahr fühlen? Wieso drücken sich auch als Erwachsene, die Frauen an die Männer wenn sie Angst haben? Wieso sind reagieren Frauen auf schlimme Ereignisse viel aufgelöster als Männer, wenn sie doch eine bessere innere Konstitution haben? Wieso schlafen Mächen mit ihren Teddybären länger als Jungs? Das sind doch Zeichen für Haltsuche. Keine großen Autos.

  • Na, das ist ja alles ganz einfach!SUPER!Wenn nur alles so einfach wäre. Die Jungs haben es also nötig halt zu haben und Mädchen nicht. AHA! Das ist mal wieder Wissenschaft, die zu simpel ausgeführt wird.Was ist denn eigentlich mit Geist, Leidenschaft, Begeisterung, Wertschätzung und Moral?Wieso wird hier schon wieder so getan, als wären Menschen irgendwelche Affen oder Einzeller?Weil die Wissenschaft es nicht schafft die höheren Eigenschaften zu erkennen?Wie wäre es mal mit mehr intelligenz?

  • Ich denke nicht, dass es Blödsinn ist, sieht man doch auch wie gerne Männer Krieg spielen, leider ist der Krieg dann aber kein Spiel mehr.

  • Das mit dem Chromosom ist der reinste Blödsinn.

    Wir sollten 2 verschiedene Chromosomen bei einem man positiv bewerten und darüber nachdenken,ob man das y-Chromosom positiv beeinflussen kann somit biologische Weiterentwicklungen möglich sind.

    Bei Frauen wird das wohl kaum möglich sein,sie werden immer so bleiben wie sie sind,weil sie halt nun mal konstant sind mit den Chromosomen.

  • @Auceza Biologisch variabler? Was meinst Du bitte damit? Und wie kommuniziert man genetisch mit der Umwelt? Sex? Und wieso resultiert daraus ein höherer Selektionsdruck? Höhere Variablilität durch größeres Gehirn? Noch nie gehört... Klingt für mich alles erstmal nach pseudowissenschaftlichen Aussagen eines Amateurs auf dem Gebiet.

  • Herr Professor versucht seinen verwirrten Unsinn zu verkaufen, indem er Männer als das schwache Geschlecht bezeichnet.

    Nun zur Wahrheit: Männer sind biologisch variabler als Fraunen und kommunizieren genetisch stärker mit der Umwelt. Daraus resultiert nun ein höherer Selektionsdruck auf die Männer. Ihr Gehirn ist größer und komplexer als das weibliche, wodurch eine höhere Variabilität ermöglicht wird.

    Frauen = genetische, reproduktive Primitive

    Männer = hochentwickelte Individuen

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