Zum Auftakt der Frankfurter Buchmesse wurde am 4. Oktober der Deutsche Buchpreis für den besten deutschsprachigen Roman des Jahres verliehen. KULTUR.21 porträtiert die Gewinnerin Melinda Nadj Abonji, die die Jury mit ihrem Roman «Tauben fliegen auf» überzeugte.Das autobiografische Buch der Schweizerin erzählt die Geschichte einer ungarischen Familie aus der serbischen Vojvodina, die in die Schweiz übersiedelt und sich dort unter schwierigen Umständen eine Existenz aufbaut. Mit Melinda Nadj Abonji wird erstmals jemand prämiert, dessen Muttersprache nicht Deutsch ist - und zum ersten Mal geht der Deutsche Buchpreis in die Schweiz.
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