Friedrich Ebert (* 12. September 1894 in Bremen; † 4. Dezember 1979 in Ost-Berlin), auch Fritz Ebert genannt,[1] war während der Weimarer Republik sozialdemokratischer Politiker und nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges als Mitglied der SED Oberbürgermeister von Ost-Berlin.Nach dem Krieg war er zunächst Landesvorsitzender der SPD Brandenburg. Nach der Zwangsvereinigung der KPD und der SPD zur SED in der sowjetischen Besatzungszone (SBZ) war Ebert seit 1946 Mitglied des Zentralkomitees und seit 1949 des Politbüros des ZK der SED. 1946 wurde er von der Sowjetischen Militäradministration in Deutschland (SMAD) als Mitglied der Beratenden Versammlung Brandenburgs berufen und war dort Vorsitzender. Nach den Landtagswahlen in der SBZ 1946 wurde er Präsident des Brandenburgischen Landtags. 1948 bis 1967 amtierte er als Oberbürgermeister von Ost-Berlin. Seit der Gründung der DDR 1949 war er auch Abgeordneter der Volkskammer, zeitweise als Präsident oder Stellvertreter des Präsidenten und ab 1971 als Vorsitzender der SED-Fraktion, sowie ab 1960 Mitglied und ab 1971 stellvertretender Vorsitzender des Staatsrates.
Nicht der Sohn seines Vaters sondern der Helfershelfer der Tyrannen.
mainsqueeze1977 3 months ago