An einem hellen Septembertag im Jahre 1942 wird die 14-jährige Vera Zeugin, wie die Gestapo ihre Großmutter aus ihrem Haus in der Naunynstraße / Ecke Manteuffelstraße in Kreuzberg abholt. Es ist für Vera und ihre Familie erst der Anfang einer schrecklichen Zeit: Fluchtpläne in die Schweiz, die Suche nach Verstecken in Berlin, die Ungewissheit über den Verbleib deportierter Verwandter. Doch dann kommen Karten aus Theresienstadt...!
Mit VERA FRIEDLÄNDER und MOMO KOHLSCHMIDT in der Rolle der VERA,
KAI-UWE KOHLSCHMIDT in der Rolle des Lagerkommandanten KARL RAHM u.a.
Regie: MARINA SCHUBARTH
Buch: MARINA SCHUBARTH nach dem Roman von VERA FRIEDLÄNDER "Man kann nicht eine halbe Jüdin sein"
Komposition: MARK CHAET und KAI-UWE KOHLSCHMIDT
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