Niedergang der Evolutionstheorie Darwin 5 / 10
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je weiter hinten der Teil des Films, desto weniger fundamentalistische Atheisten halten den Argumenten stand und schauen weiter.
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ok Gedanken-Experiment:
Wenn eine Art pro Sekunde ein Nachkommenspärchen hervorbringt (keine Ahnung ob das eine irgendwie realistische Zahl ist, aber nur mal so angenommen) dann wären das pro Jahr 31.536.000 Pärchen, auf 2 Mrd. Jahre gerechnet macht das 6,3072 * 10^16. Da fehlt noch eine ganze Menge zu einer Wahrscheinlichkeit von 10^950!
Ich hoffe dieser Kommentar wird nicht wieder negativ bewertet, nur weil ich kritische Fragen stelle!
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was heisst denn entwickelt in diesem kontext? aus sich selbst heraus? in einer grube? ok.
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Das ist keine wirkliche Antwort auf meine Frage, weil du die Anzahl der Chromosomenpaare nicht berücksichtigst. Pferde haben ein Chromosomenpaar mehr als Esel, daher ist eine fruchtbare Fortpflanzung nicht mehr möglich. Ein Dackel und ein Windhund haben den gleichen Chromosomensatz. So müsste es doch immer zwei Nachkommen mit einem neuen Chromosomensatz geben, damit diese sich weiter vermehren können. Diese Wahrscheinlichkeit ist doch viel zu klein, oder?
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Zwei Arten brauchen länger, bis Sie sich auseinander entwickeln. Zum Beispiel sind ein Dackel und ein Windhund 2 sehr unterschiedliche Tiere, Sie können aber gemeinsam Kinder bekommen. Es dauert länger bis sich 2 Arten so weit auseinander entwickeln, dass Sie zusammen nicht mehr paarungsfähig sind.
Bei Eseln und Pferden ist das schon weiter, die können noch gemeinsame Kinder bekommen, aber die sind unfruchtbar.
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Goldfische entstanden durch Züchtung, nicht durch Mutation.
Glaube vor Verstand ;)
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Der Sachverhalt um die Mutation ist mir ein wenig schleierhaft, bitte um Antwort.
Also: die wahrscheinlichkeit dass eine Mutation des Genoms (des Chromosomensatzes) zu einer Verbesserung für die Art führt, ist sehr gering bzw. noch nie empirisch beobachtet worden, oder?
Und selbst wenn es doch passieren würde, bräuchte man dann nicht gleichzeitig ein männliches und weibliches Exemplar, damit eine neue Art entstehen kann?
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Kann ein Proteinmolekül zufällig entstehen?
- Nein, es kann nicht. Die Chance, dass ein Proteinmolekül sich zufällig bildet, sind 1 zu 10 hoch 950. In der Praxis bedeutet das eine Wahrscheinlichkeit von Null.
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Ist es wahr, dass der Piltdown-Mensch, der 40 Jahre lang ausgestellt war, eine Fälschung gewesen ist?
- Ja. Ein 500 Tausend Jahre alter Menschenschädel wurde mit einem Orang-Utan Kiefer verbunden und mit Kaliumdichromat eingefärbt, um ihm eine urzeitliche Erscheinung zugeben.
Wenn man im Labor irgendwelche Genetik verändert, muss das nicht zum Erfolg führen, in der Realität wären die gezeigten Kühe ganz einfach gestorben. Außerdem werden einem Leguan niemals durch Zufall Flügel wachsen, weil sowas erstens Arschlange dauern würde, also der käme nicht mit Flügeln auf die Welt sondern mit Stummeln davon und zweitens die Evolution den Leguan schon als Landtier gemacht hat.
Florianmunz 2 years ago 5
Man muss schon ziemlich doof sein und noch nie im Leben ein wissenschaftliches Buch gelesen haben, um diesen Mist zu glauben. Werft euren Koran und die Bibel weg und macht eich auf den Weg zur nächsten städtischen Leihbibliothek! Wissen ist Macht und besiegt die Dummheit.
jeansjoe2 3 years ago 5