Es ist keine leichte Kost, die Martha Colburn serviert. Ihre Kollagen, zusammengestellt aus Versatzstücken von Tageszeitungen, Fotografien, Zeichnungen und Gemälden, sind oft kleine politische Manifeste mit plakativer Ästhetik. Erstmalig in Deutschland werden die Arbeiten der amerikanischen Künstlerin im Jenaer Stadtmuseum gezeigt.
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