Brigitte Zypries kritisiert die Kürzung der Mittel für die Arbeitsmarktpolitik.
Bis 2014 sollen 8 Mrd. Euro bei der Bundesagentur für Arbeit eingespart werden. Es sei falsch, wenn die Arbeitsministerin von der Leyen sagt, damit würde bei sinkenden Arbeitslosenzahlen die pro-Kopf-Förderung steigen, kritisiert die Bundestagsabgeordnete Brigitte Zypries (SPD). Fakt sei, dass gerade die Schwächsten besonders betroffen sind: Die Langzeitarbeitslosen und die schwer zu vermittelnden Arbeitssuchenden. Doch gerade für diese Menschen seien Instrumente wie der Existenzgründungszuschuss, Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen und Ein-Euro-Jobs von besonderer Bedeutung bei der Integration in den Arbeitsmarkt.
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