P-Wahl: "Linke hat's versemmelt"

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Uploaded by on Jun 30, 2010

Station: dasErste
Sendeplatz: Hart aber fair - extra
© WDR (Bln.)
Länge: 60 Minuten
Das Thema:
Machtkampf um den Präsidenten - der Schicksalstag der Kanzlerin
EA: 30. Juni 2010

Die Gäste:
Lothar Späth (ehemaliger Ministerpräsident von Baden-Württemberg 1978-1991; ehemaliger Vorstandsvorsitzender von Jenoptik)
Heide Simonis (SPD, ehemalige Ministerpräsidentin von Schleswig-Holstein 1993-2005)
Hans-Ulrich Jörges (Mitglied der STERN-Chefredaktion)
Katrin Göring-Eckardt (B'90/Grüne, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages; Präses der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland)
Hermann-Otto Solms (FDP, Vizepräsident des Deutschen Bundestages)

Wulff oder Gauck - die Abstimmung über den neuen Bundespräsidenten wird für die Regierung zur Machtfrage. Hat Merkels Kandidat eine klare Mehrheit? Wird der Tag so zum Wendepunkt der schwarz-gelben Koalition? Und bekommt unser Land auch wirklich den besten Präsidenten?

Quelle/Text: http://www.wdr.de/tv/hartaberfair/sendungen/2010/20100630.php5?akt=1

Category:

News & Politics

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All Comments (5)

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  • @MatAlx93 ich würde ja sogar behaupten es gab keine alternative. anstelle einen charismatischen menschen zu wählen, dem die menschen zuhören hat man einen der langweiligsten Politiker gewählt, der wie vom Tonband spricht.

  • @MatAlx93 ist das gleiche . spd cdu csu kein unterschied. die wortwahl ist anders, dies gebe ich zu. aber der inhalt ist wichtig ^.^

  • @Zuckler nein natürlich nicht, aber die alternative war ein konservativer kandidat, was ist also besser?

  • Die Wahlleute sollen die Wähler einer Partei repräsentieren. Tuen die Wahlleute der Linken das, in dem sie fuer Gauck stimmt?

  • SPD und Grüne haben es absichtlich versemmelt um es dann den Linken in die Schuhe zu schieben.

    (die von den grünen scheint das erst im verlauf der kompletten sendung zu verstehen)

    Und wer rechnen kann weiß auch:

    Hätten alle von der Linken im 3. Wahlgang für Gauck gestimmt, hätte es auch nicht gereicht und es wäre auch Wulf geworden.

    (Abgesehen davon sind beide konservativ.)

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