HC Strache - Nein zu ESM und EFSF

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Uploaded by on Sep 14, 2011

Strache: Faymann verschließt die Augen vor der Wirklichkeit

Angeblicher Schutzschirm ist in Wahrheit Haftungs- und Knebelungsschirm

"Die Bundesregierung verschließt nach wie vor die Augen vor der Wirklichkeit", meint FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache zu den Aussagen von SPÖ-Bundeskanzler Faymann zu Griechenland und zum Euro-"Schutzschirm", der laut FPÖ-Chef in Wahrheit ein Haftungs- und Knebelungsschirm ist.

"Faymann kommt mir vor wie jemand, der die Augen schließt, sich die Ohren zuhält und laut vor sich hin summt, weil er glaubt, dass ihm auf diese Weise nichts passieren kann", charakterisiert Strache das Verhalten des SPÖ-Vorsitzenden. Leider sei dieses Phänomen aber innerhalb der EU weit verbreitet. Anstatt sich dem Problem zu stellen, sehe man die Lösung in einer immer weiteren Ausdehnung des Haftungsschirms. Strache bekräftigte in diesem Zusammenhang auch den entschiedenen Widerstand der Freiheitlichen gegen die Ausweitung der EFSF, mit der sich der Haftungsrahmen Österreichs auf 21,6 Milliarden Euro erhöhen würde. Dazu käme eine Zusatzbelastung von Kosten und Zinsen von 7,1 Milliarden Euro. Insgesamt wird der gesamte Haftungsrahmen des EFSF von 440 Milliarden Euro auf 779 Milliarden Euro erhöht.

Es sei auch bezeichnend, dass sich Faymann dagegen wehre, einen Ausschluss bzw. Ausstieg Griechenlands aus der Währungsunion auch nur zu diskutieren. Besonders absurd sei seine Aussage, dass eine Insolvenz Griechenlands "Kosten verursachen" würde. "Offenbar übersieht der Herr Bundeskanzler, dass die Eurokrise schon jetzt Kosten verursacht, die völlig untragbar sind", so Strache. Wenn man den jetzigen Weg einfach weitergehe, drohe der finanzielle Kollaps aller Euro-Länder, warnte der FPÖ-Obmann.

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Top Comments

  • Vielen Dank für diese klaren Worte und meine Hochachtung. Bleibt zu hoffen, dass Sie nicht auch eines Tages einen Autounfall erfahren müssen. Wer heutzutage die Wahrheit sagt lebt sehr gefährlich.

  • Schuldenentwertung = Inflation

    Inflation = Steuer auf das gesamte (!) Geldvermögen

    10 % Inflation = Heute bekomme ich für 10 Euro den selben Gegenwert, den ich vor 1 Jahr für 9 Euro bekommen habe.

    Wenn heute also 10 Euro Schulden weniger sind als vor 1 Jahr, kann ich einfacher zurückzahlen.

    Warum sind heute 10 Euro weniger wert? Weil billiges/wertloses Geld nachgedruckt wurde. Die Geldmenge ist dermaßen hoch, daß Geld rapide an Wert verliert. Das ist NUR in einem Fiatgeldsystem möglich.

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All Comments (20)

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  • @HeilLoki ha nu?

  • @wapi6 Du hast mich auf garnix hingewiesen, du hast unverständliches, unzusammenhängendes Zeug gebrabbelt.

  • @HeilLoki nein, ich habe nur versucht, dich auf deine inhaltlichen fehler hinzuwessen.

  • @wapi6 Hast du das im Vollrausch geschrieben? So seltsam schreibt man doch nur, wenn man besoffen ist.

  • @HeilLoki ne, du hast die Begriffe falsch definiert. Inföation uist Geldmengenwachsutm, nicht gleich zu setzen mit Entwertung. dazu ist die Betrachtung der ÜPreisentwicklung nötig. deine 10%-Rechnung ist ebenfalls falsch.das mit den Schulden zurück zahlen, ist ein falscher TRugschluss, der deine vErksklavung sogar noch erhöht. es wird kein Geld geddruckt.,

  • Genau so einen brauchen wir in Deutschland auch !

  • Der Vertrag zur Einrichtung des Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) stellt ein Ermächtigungsgesetz zur faktischen Abschaffung weitreichender und grundlegender demokratischer Befugnisse der Euro-Länder dar. Der Euro wird damit endgültig ein Macht-, Herrschafts-, Umverteilungs- und Enteignungsinstrument. Quelle: mmnews.de

  • Ach ja:

    Strache = Guter Mann! Österreicher, bitte FPÖ wählen.

    Ich wählen in Deutschland die Partei, die sich gegen die Rettungsschirme ausspricht. Ob das am Ende FDP, Die Linke oder irgendeine andere Partei sein wird, ist mir sch**ssegal!

    Wählt sachlich, nicht ideologisch!

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