Bundesweiter Flashmob "Stimmen für den Mindestlohn"

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Uploaded by on Sep 3, 2009

Bundesweiter Flashmob
"Stimmen für den Mindestlohn"
Samstag 12. September 14.00 Uhr
Treffpunkte: http://www.mindestlohn09.de
Weitersagen!

Kurz vor der Bundestagswahl findet am Samstag, den 12. September der bundesweite Flashmob -"Stimmen für den Mindestlohn" - statt. Ein Flashmob ist eine scheinbar spontane, blitzartige Bildung eines Menschenauflaufs (Mob). Diese kreative Aktionsform ermöglicht uns in kurzer Zeit und mit wenig Aufwand ein sehr starkes Bild in der Öffentlichkeit zu erzeugen, denn "Diese Wahl ist nicht egal!"

Die Teilnahme am Flashmob bedarf keiner weiteren Vorbereitung: Kommt um 14.00 Uhr zu einem der unten aufgelisteten Treffpunkte und stellt euch Punkt 14.00 Uhr an der aufgestellten Mindestlohn-Wahlurne an nicht früher. Und bringt eure Freunde mit! Weitersagen!

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Top Comments

  • Der Mindestloh ist besser als die FDP alternative die steuern zu senken

    diese variante gibt dem arbeitgeber die möglichkeit weiterhin hungerlöhne zu zahlen während der staat noch mehr schulden macht

  • a) Das finanzieren die Unternehmen

    b) die verdienen schon genug, das wird sie nicht umbringen. Die Personalkosten sind das geringste, vorallem wenn wir von den Sektoren reden, wo Mindestlohn nötig ist. Da kann man auch an anderer Stelle sparen.

    c) die sektoren wo Mindestlohn nötig ist ziehen nicht einfach um

    d) Die Arbeitsplätze die durch Mindestlohn wegfallen, sind sowieso schon staatlich subventioniert. Mir ist es lieber, dass einer für Lau leben kann als von Arbeit hungern muss.

Video Responses

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All Comments (28)

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  • Mindestlohn schön und gut, aber mit einem bGE (Grundeinkommen) würde sich die ganze Frage über den Mindestlohn automatisch regulieren.

    Kein Mensch könnte dann gezwungen werden, eine unterbezahlte Arbeit annehmen zu müssen.

    Ich denke sich auf die Höhe des Mindestlohns zu konzentrieren, löst nicht das Problem einen Arbeitsplatz finden zu müssen, welcher einfach nicht existiert.

  • Mindestlohn ist schon ein Schritt in die richtige Richtung aber eben nicht nur für ausgewählte Berufsgruppen sondern für alle Berufe. Weiterhin bin ich immer wieder stinksauer wenn dann wieder nach OST und West unterteilt wird. Es ist genug Zeit verstrichen, das die Ostler genau das gleiche verlangen könnten wie die Westler. Ich habe kein Verständniss, das ich 4-5€ weniger verdiene wie mein Kollege im Westen und dabei noch mehr leiste in kürzerer Zeit.

  • welche partei ist das ?

  • Die FDP- Alternative ist nicht die Steuern zu senken. Es soll ein Steuer-Grundfreibetrag geben der das Leben auf einer sozialen und gerechten Ebene gewährleistet.

  • Mindestlohn = Höhere Finanzielle Belastung für die Unternehemen die aufgrund der Gewinn-orientierung an den Konsumenten weiter gegeben werden.

    Darauf folgt eine Forderung nach einen höheren Mindestlohn dann noch höhere Preise und soweiter. Das führt zu Inflation. Darum währe ein Grundfreibetrag sinnvoller.

  • Ich hab zwar keine Ahnung davon aber höherer Mindestlon würde doch weniger Arbeitsplätze heißen.

  • Für mich stellt sich da eher die Frage, was man für nen Beruf gelernt hat, dass sowas rauskommt!

  • Seh ich genauso. Wer stellt denn dann in ner Krisenzeit noch zusätzliche Arbeitskräfte ein?

  • schöne Idee, aber warum wird Mecklenburg Vorpommern komplett vergessen???

    ich würde gern dabei sein, aber Berlin is zu weit sorry

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