Die Erwartung der Heiligsprechung von Johannes Paul II. wächst. In allen Teilen der Welt hofft man auf die offizielle Erlaubnis, den Diener Gottes verehren zu dürfen. In Brasilien gibt es eine ganz besondere Art der Hingabe: des Bischofs von Garanhuns, Msgr. Fernando Guimarães. Als dieser im Jahre 1980 in Rom war, erhielt der damals junge Priester eine besondere Mission: dem polnischen Papst, der sich auf seine erste Reise nach Brasilien vorbereitete, Portugiesisch beizubringen. Der Kontakt mit dem Papst hatte auf ihn, der bis zum Ende dessen Pontifikats in der Kongregation für den Klerus in Rom arbeitete, einen starken Eindruck hinterlassen. Heute spricht Msgr. Fernando mit Dankbarkeit über Johannes Paul II. „Ich hatte von Johannes Paul II., dem Diener Gottes, einen starken Eindruck, eine Erinnerung und ein starkes Gefühl der tiefen Achtung und des Respektes. Heute ist er als Heiliger Vater ein heiliger Vater und ein Beispiel und eine Inspiration für jeden Bischof.
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