Die Leopoldstadt möge ein Ort des Widerstands gegen die neoliberale Barbarei werden

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Uploaded by on Nov 28, 2010

Bei der Konsitutierung der neuen Bezirksvertretung in der Leopoldstadt ergriff natürlich auch KPÖ-Bezirksrat Josef Iraschko das Wort.

Iraschko spannte einen breiten Bogen vom Wahlerfolg der KPÖ in der Leopoldstadt und der Analyse des Wiener Gemeinderats-Wahlergebnisses zum Rassismus der FPÖ, zum Belastungspaket der Regierung hin zu "den schönen Worten" in der Koalitionsvereinbarung von Häupl und Vassilakou.

Zur Heuchelei der FPÖ zitierte Iraschko aus einem Rundschreiben des der FPÖ nahestenden "Rings Österreichischer Markler", in dem dieser seine Mitglieder - entgegen der Gesetzeslage - dazu auffordert, weiterhin 3 Monatsmieten an Provision zu verlangen. Allfällige Klagen von Mietern solle man beruhigt entgegen sehen, da die Rechtsschutzversicherung des "Rings Österreichischer Makler" ermögliche, juristische Verfahren auf europäischer Ebene durchzuführen.

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Uploader Comments (KommunistischePartei)

  • Noch etwas, dass mir Zufällig gerade aufgefallen ist.

    "Dieser Kommentar muss noch genehmigt werden."

    Zensur? Da bin ich doch etwas enttäuscht...

    Diesen Kommentar könnt ihr übrigens ruhig löschen ;)

  • @ChDuda leider ist es ein notwendiger schritt geworden, die kommentare einzeln durchzulassen, da kaum vorstellbar ist, was sonst an rechtsextremen, rassistischen und menschenverachtenden kommentaren hier stehen würde. wir bitten um verständnis!

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All Comments (4)

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  • ... und der Nähe zu nationalsozialistischem Gedankengut, die mittlerweile derart offensichtlich geworden ist, dass es eigentlich für den Ausschluss der FPÖ aus der österreichischen Politik reichen müsste.

    Ich sehe jedoch, in naher Zukunft, leider keine Besserung der Lage, solange die Linke, und die kommunistische Partei im Speziellen, es nicht schafft dieses "Image-Problem" zu lösen.

    Ansonsten kann ich nur sagen,

    Weiterkämpfen und

    Gruß Genossen!

  • Eine sehr schöne Rede. Vor allem der Abschluss.

    Leider haben wir in Österreich noch immer das Problem, dass linke Parteien als Spinner abgestempelt werden. Obwohl sich das Wahlprogramm mit der Meinung vieler Österreicher und Österreicherinnen deckt, fahren viele Wähler die konventionelle Mittelschiene oder gehen einen Schritt weiter in die andere Richtung und wählen aus Protest rechts-außen und verschließen dabei die Augen vor rassistischer und ausländerfeindlicher Politik...

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