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10.Mobile Poetryclip: "CONTACT" (21.6.1989 + 16.11.09)

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Uploaded by on Nov 16, 2009

JETZT NEU: 55 Minipoeme @ http://www.ULTRAKURZGEDICHT.de !!!
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BERLIN-NEUKÖLLN @ STUDIO OF G&GN-INSTITUTE (16.11.2009) / BRAND-NEW 2011: The first very official CONTACT-soundtrack called "(G)RUNDRAUSCH" with slow-motion-techno (Rebirth programm) is now available as a FREE mp3-DOWNLOAD @ http://poemie.jimdo.com/neuropoesie/ - The bike symbols seen in the video are also to be found as photos in a special gallery called http://www.BrokenBIKE.de / Tom de Toys produced today high noon his 10th anniversary POETryToGo-clip with his very first so-called "direct" poem that was written 21.6.1989 under the simple title "KONTAKT" as a result of the holEism-experience that happened to him 5.5.1989. The original street film ("OVER-BI-KING": 12:43 min filmed 13.11.09 in Berlin district New Cologne) that was used for this poetryclip is not published in original version but was filmed second time from the monitor with "solarise function" during the recital of the poem... (c) http://www.HOLeISM.de & http://www.naHbell.de (lecture on contactism, direct poetry and the neurosociological results from holeism // "Ich glaube, daß der unendliche Weltraum von Leben strotzt und von Leben durchpulst ist. Ich glaube, daß der Staub unter meinen Füßen lebt und daß das Wort TOD das einzige Wort unserer Sprache ist, das eine Unmöglichkeit bezeichnet. (...) Die vereinigte Gebetskraft zehn reiner und ergriffener Geister dringt in jenes höhere Geistesreich hinauf, das die Bedingungen der irdischen Rettung schaffen kann. Denn Wunder gibt es nicht. Was wir Wunder nennen, ist das Ergebnis der Wirksamkeit von Gesetzen, die wir noch nicht kennen. (...) Es gibt eine Wissenschaft der Ruhe. Etwas von dieser Wissenschaft besteht darin, sich gar keiner Sorge hinzugeben und das Denken von allen Dingen abzuziehen, die sonst unseren Geist am meisten beschäftigen mögen. So wird Erholung und Erneuerung lang gebrauchter oder übermüdeter Organe möglich. (...) Je mehr die Seele gewöhnt wird, im höchsten und reinsten Denken zu wohnen, um so geringer wird in gewissem Sinne die mechanische Bemühung des Gebets. Es versinkt zuletzt in ein Entzücken, in ein endloses Gedicht, dessen Empfindung der Abglanz alles Besten und Glänzendsten und Reinsten der Schöpfung ist. (...) Die Sonne ist mehr als nur ein Himmelskörper, ein Planet. Sie ist eine mächtige, bewußte Wesenheit, ein Geist. Wenn wir uns deshalb mit schweigendem Gebete jenem Geiste zuwenden, der unsere Erde durchwärmt und Leben aus ihr ruft, dann empfangen wir aus seiner Kraft. Wir empfangen Geist von seinem Geiste, Sonnengeist. Hohe Weisheit hat im Altertum, dieses Gesetz erkennend, einen Tag von den sieben der Woche, der Sonne geweiht. An diesem Tage sollte der Mensch durch Geistes- und Körperruhe erhöhte Kraft aus der Sonne empfangen. Daher der Name Sonntag, Sonnentag, Tag der Sonne. (...) Laß einen Sonnenstrahl durch einen Spalt der Jalousie dringen und sieh die unzähligen Stäubchen, die in ihm fluten! Und nun denk an die Myriaden jener, die zu winzig sind, um als Atome zu gelten und die unsichtbar bleiben!" Prentice Mulford (5.4.1834-27.5.1891), in: DER UNENDLICHE GEIST DES GUTEN (1886, The Infinite Spirit of Good) //

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