Jörg Knoblauch frägt: Ruinieren C-Mitarbeiter unser Land?

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Uploaded by on Dec 20, 2010

Ich weiß, Sie haben sich als Unternehmer für A-Mitarbeiter und gegen C-Mitarbeiter entschieden. Was aber ist die volkswirtschaftliche Konsequenz? Wenn 23 % C-Mitarbeiter (Gallup) arbeitslos werden, dann hätten wir 8 Millionen Arbeitslose und damit den Zusammenbruch unseres Landes. Oder ist es genau das Gegenteil?

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  • Vielen herzlichen Dank für alle Kommentare.

    Ab sofort können Sie gerne weiterhin Kommentaare abgeben - wir werden aber keine Hörbücher mehr verschicken.

    Viele Grüße,

    Jörg Knoblauch

  • Diejenigen die sagen ohne "B" läuft nichts, so nach dem Motto "es braucht nicht nur Häuptlinge, es braucht auf Indianer", denen sage ich, dies ist ein Mißverständnis. Der Mann der Ihre Bremse montiert sollte möglichst A sein, die Putzfrau sowieso und der Portier sollte Sie auch mit Namen grüßen und dabei lächeln. Das aber sind alles Eigenschaften von As.

  • Herzlichen Dank an alle die bereits dieses Video kommentiert haben. Ich habe jedem der das tut mein Hörbuch „Die besten Mitarbeiter finden und halten versprochen“. Wenn Sie folgende Daten bitte per Mail an m.mergenthaler@tempus.de schicken, werde ich Ihnen das Hörbuch kostenlos zusenden.

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    Viele Grüße,

    Jörg Knoblauch.

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All Comments (159)

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  • Der lügt bis der Artzt kommt.Oder besser gesagt.Der versteht nichts von seinen Handwerk.

    Der Staat hat die Empfehlung von einen Herrn Hartz umgesetzt.

    Letzte Sendung war bei Monitor im Januar 2012.

    Ich persönlich würde jeden Hartz IV Empfänger einstellen.

    Warum?

    Der Hartz IV Empfänger hat sich selber nicht zu diesem gestempelt.

    Lieber nicht Lügen.

    Denn: Lügen haben sehr kurze Beine...

  • 3/3: Ein Ausweg besteht eher darin, den Cs und Bs weniger konstituive Aufgaben anzuvertrauen, sondern unterstützende bzw. begleitende, womit sie den As zuarbeiten. So kann man eine höhere Wertschätzung unter den Mitarbeitern für die Aufgaben des anderen erzielen sowie eine leistungsgerechte Arbeitsteilung zum Wohle des Unternehmens.

  • 2/3: So bildet sich unter diesen wiederum eine A-B-C-Fraktionierung aus, die sicherlich effizienter ist als die "normale", doch leider nur kurzfristig. Klassische As, also die tragenden High Performer, haben ja einen hohen Leistungsanspruch sich selbst gegenüber, der in dieser Konstellation nicht verwirklicht werden kann, was zu Frustration aufgrund mangelnder Selbstverwirklichung führt.

  • 1/3: Nehmen wir an, wir filtern das Personal dahingehend, dass wir im Endeffekt ein reines A-Unternehmen haben. In diese Richtung gehen ja beispielsweise Unternehmensberatungen wie McKinsey. An der grundlegenden Idee, die Besten der Besten zu rekrutieren und zu binden, ist ja nichts auszusetzen. Jedoch wird dabei übersehen, dass die Dynamik in einem Team bzw. einer Organisation immer eine Hierarchie und Rollen ausbildet, die einzunehmen sind.

  • Cs können ohne Zweifel Bs und As ausbremsen. Alle Cs freizustellen, greift allerdings zu kurz. M. E. nach ist die große Mehrzahl der Menschen intrinsisch motiviert und größtenteils auch als A einzustufen. Hab jedoch auch erlebt (>10 J Führ.verantwort.), wie z.B. falsche Versprechungen - entgegen aller Sonntagsreden über Ethik/Werte - viele As zu Bs oder zu Cs werden ließ. Sicher gibt es einen kleinen Anteil an Cs, der zu Recht fliegt, doch bei Cs gilt immer auch ein Blick auf deren Vorgesetzte.

  • Die A-B-C Einteilung ist statisch. In einer anderen Aufgabenstellung wird die Bewertung anders ausfallen. A wird sich tendentiell langweilen und einen neue Aufgabe suchen, in der er zumindest zunächst nicht mehr "A" ist. Allerdings besteht die Gefahr, dass er über den Punkt seiner maximalen Kompetenz hinnausbefördert wird. Ein C kann in einer neuen Aufgabe, die besser auf ihn zugeschnitten ist, auch bessere Leistung zeigen. Excellente Führungskräfte können genau damit Wirkung erzielen.

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