Ein Freund ein guter Freund

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Uploaded by on Mar 22, 2007

Originaltitel: Die Drei von der Tankstelle
Produktionsland: Deutschland
Erscheinungsjahr: 1930
Regie: Wilhelm Thiele
Drehbuch: Franz Schulz
Paul Frank
Produktion: Erich Pommer
Musik: Werner Richard Heymann
Kamera: Franz Planer
Schnitt: Viktor Gertler
Besetzung
Lilian Harvey: Lilian Cossmann
Willy Fritsch: Willy
Oskar Karlweis: Kurt
Heinz Rühmann: Hans
Fritz Kampers: Konsul Cossmann
Olga Tschechowa: Edith von Turoff
Kurt Gerron: Dr. Kalmus
Gertrud Wolle: Dr. Kalmus' Sekretärin
Felix Bressart: Bailiff (Gerichtsvollzieher)
Leo Monosson: Sänger
Comedian Harmonists: singende Köche
Lewis Ruth-Band: Musiker

Category:

Music

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Top Comments

  • @nijinskij Dieser Film ist bereits vor der Machtergreifung entstanden. Es wirkten daran im Übrigen auch viele Künstler mit, die später von den Nazis verfolgt wurden. In diesem Zusammenhang entbehrt Deine Kritik also jeglicher Grundlage.

  • 23 leute haben keine freunde ;)

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All Comments (295)

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  • @GetgreeD

    Untersteh dich, draufzutreten!

    Peace mit allen Lebewesen. :-)

    

  • @natija08 Dunkel bis hellgrauer Grundton mit schwarzen Streifen... was für`n Tier?!

    Es macht "meeoww" wenn man ausversehen drauftritt-.-

  • hiya mein hintern ist geil

  • @karnevalsjeck1984

    Das Gemeinwohl - Rousseau: Im Prinzip richtig, aber wie ich oben zeigte, scheint ja die Mehrheit der Menschen nicht immer die richtigen Entscheidungen zu treffen, vor allem, weil die Menschen so leicht zu manipulieren sind. Sonst hätten wir schon längst eine bessere Politik, egal von welcher Partei umgesetzt.

    Darum ist es wohl weiterhin der einzige Weg, um die beste Politik in Diskussionen zu ringen - eben in Parteien und Gruppen.

  • @karnevalsjeck1984

    Du sprichst von der arbeitsteiligen Gesellschaft?

    Natürlich sind wir alle aufeinander angewiesen, das ist nicht erst seit dem Aufkommen des Kapitalismus so.

    Ich glaube nicht, dass man mit einem Zwangssystem die Welt rettet. Ich glaube, das geht nur freiwillig - und das ist mühsam und kostet Zeit.

    Aber vielleicht geht es wie mit den Atomkraftwerken:

    Nach Tschernobyl war es eine Minderheit, die gegen AKW war, nach Fukushima war es plötzlich die Mehrheit.

  • @natija08 Parteien leben aber von der Aufsplitterung des Volkes. Jedes Kind kennt den Spruch "Gemeinschaft macht stark". Und das lässt sich eins zu eins auf ein Nation übertragen. An die Stelle von Zersplitterung innerer Kämpfe muß die zusammengefasste Kraft der Nation gestellt werden und als ihr einziges politisches Ziel das Wohl aller Menschen die in ihm leben. Das Gemeinwohl ist das einzige legitime politische Ziel und bringt ja letztendlich auch jedem einzelnen mehr als Egoismus.

  • @natija08 Sicher, wenn man es so simpel betrachtet dann hast du recht. Der einzelne Mensch für sich ist erstmal ein Egoist. An diesem Punkt setzt die politische Ideologie ein. Sowohl der Arbeiter wie auch der Angestellte sind auf Gedeih und Verderb aufeinander angewiesen. Der eine kann nicht ohne den Anderen. Darum haben ja beide die selben Interesse wie ich schon sagte. Dieses Bewußtsein muss beiden, auch mit der Option von staatlichem Zwang beigebracht werden.

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