„Jede Geschichte muss von einem Protagonisten handeln, der unter großem persönlichem Druck steht." So steht es in der Produktionsvereinbarung der vier jungen deutschen Regisseure, die beschlossen haben, gemeinsam einen Film zum Thema „Berlin - 1. Mai" (so der ursprüngliche Titel) zu drehen. Carsten Ludwig und Jan-Christoph Glaser, die Autoren und Regisseure der Episode „Ausflug", Sven Taddicken, der die Geschichte „Yavuz" inszenierte, sowie Jakob Ziemnicki mit der Story „Uwe" hielten sich an die Regel. Alle ihre Personen, die sich an diesem 1. Mai 2006 in das Volksfest und den Krawall in Berlins Szenebezirk Kreuzberg stürzen, haben Grund, irgendeinen Frust loszuwerden: Jacob, der Erlebnistourist aus dem westfälischen Minden, will den Mord vergessen, den er zu Hause begangen hat („Ausflug"), den brandenburgischen Polizisten Uwe quält die offene Untreue seiner Frau, und der halbwüchsige türkische Junge Yavuz möchte sich und seinem großen Bruder beweisen, dass er kein Kind mehr ist.
die olle wusste ja schon was drin vorkommen müsste bevor die play taste gedrückt wurde!!! "In einem film mit dem titel 1. Mai, dem einst hart erkämpften tag der arbeit müssten eigentlich ganz andere geschichten erzählt werden...." ich hasse solche leute - nichts begriffen aber die eigene meinung über dem eigenen horizont eingeräumt
SerumUnO 1 year ago
oh gott, die sprecherin ist ja nicht zu ertragen. film nicht verstanden, beruf verfehlt!
mimi2kri 2 years ago
wo kann man den gucken
hahayouredead666 2 years ago
So ein oberflächlicher Kommentar. Welche Gesichten müssen erzahlt werden denn? Was versteht man unter Spaßkultur? Die Leute reden einfach aus dem Bauch heraus und sie kriegen sogar Geld dafür.
zoofagus 2 years ago
So transusig der Kommentar ist, so wenig begabt erscheint die Meinung der "FAZnet" Sprecherin. Bitte selber anschauen, der Film ist unterhaltsam, krass und auf jeden Fall sehenswert!
jakubingho 3 years ago
von wo könnte ich den ganzen film angucken?
67Shoker67 3 years ago 2