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Zu viele Informationen - Medien und Konsum - Digital Nativ Generation

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Uploaded by on May 24, 2011

3sat nano - 03.05.2011
Die veränderung des Hirns und der Menschen bzw. der Generationen anhand der modernen Einflüsse der digitalen Medien werden sehr anschaulich aufgezeigt. Dank renomierten Neurobiologen Gerald Hüther, von der Universität Göttingen


siehe auch:
http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=oqLuVXB7DFU

oder Treibhäuser der Zukunft

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Uploader Comments (GreenDevilAngel)

  • sprunghafte aufmerksamkeit habe ich eigentlich nur bei diesen nervigen einblendungen^^

    und dieser neurobiologe ist doch selbst generation 40+. hätte der bei der entstehung des autos geforscht, da hätte er uns auf ganzer bandbreite die negativen und sozialen folgen des autos vorgeheult. ich halte das alles sehr für übertrieben und gesellschaft wandelt sich! es sind heute ganz andere fähigkeiten und soziale kompetenzen gefragt, als vor 40 jahren.

  • @Elite7555 Was meinst du mit anderen sozialen Kompetenzen genau?

    PS: Wenn suggestive bzw. abwertende Begriffe wie vorgeheult wieder kommen, muss das der Ojektivität halber bzw. Sachlichkeit wegen entfernt werden.

  • @GreenDevilAngel na damit ist gemeint, dass die welt und die gesellschaft sich gewandelt hat, dass heute für viele dinge andere maßstäbe gelten, als früher. wenn ich mir z.b. einen knigge von vor 50 jahren nehme und einen heute, da sehe ich ganz gut, wie sich alles verändert hat. oder wenn man sich ein vorstellungsgespräch heute und vor 50 jahren ansieht, dann erwartet man heute ganz anderes, als vor 50 jahren.

  • @Elite7555 Das ist ja nun für alle völlig klar & logisch. Ohne Entwicklung gäbs uns nicht. Jede Generation schreitet etwas voran. (oder auch z.T. zurück, jedenfalls langfr. auf und ab - Sinuskurve, vorwärts)

    Was genau, präzise, meinst du sind denn die anderen Anforderungen bez sozialer Kompetenz?

    Ein Konkretes Bsp. aus der Praxis mit detailliert beschriebenen Unterschieden.

    Was genau, möglichst genau, das ist doch interessant.

  • @GreenDevilAngel na z.B. eine Bewerbung: tip-top im chiquen Hefter, mit makellosem Lebenslauf, dann Vorstellungsgespräch in Hemd und Krawatte, es wird ein distanziertes Selbstvermarktungsgespräch vor 2 Personalern geführt. Oder auch schöne Erfindung: Assessment-Center. Mein Großvater hat mir offt erzählt wie das früher war. Da ging man in den Betrieb rein, hat sich kurz vorgestellt und wurde dann zu einem persönlichen Gespräch mit dem Chef gebeten.

  • @Elite7555 Interessant.

    Auch das mit dem Grossvater.

    Das sind Veränderungen, die fallen ziemlich gut auf. Ja.

    Viel veränrt sich, seit 30 Jahren rasend viel.

    Soziale Kompetenzen meint den Umgang unter Mesnchen, also das soziale Verhalten.

    Das ist denn eher eine ungewohnte Knacknuss. Darüber wird nicht viel öffentlich gesagt.

    Sicher sind auch die Anforderungen da gestiegen. Das Worte des Jahres war wohl ned zufällig . STRESStests

    vorher was ja - Wutbürger..hehehe - schon passend

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All Comments (10)

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  • Ich denke schon, dass sie zumindest mit den sozialen Fähigkeiten recht haben. Mir ist aufgefallen, dass Kinder heutzutage sehr viel weniger Einfühlungsvermögen besitzen als es früher der Fall war. Sicher, wir waren keine braven Engelchen, das meine ich nicht, aber mir ist in Gesprächen mit 6-Klässlern aufgefallen, dass sie sich nur wenig mit den Emotionen anderer Kinder auskennen.

  • Medien ficken unsre Gehirne! xD

  • @GreenDevilAngel Oder Technik: Es wird erwartet: Gekonnter Umgang mit verschiedenen Programmen und technischen Assecoirs, wie Handys. Schreiben von Emails, Führerschein ist quasi Pflicht, "lebenslanges Lernen" als neues Motto, Motivationstrainer und Betriebspsychologen im Betrieb. Und sehr schönes Beispiel für die Veränderungen: Noch vor 6 Jahren war es keine Seltenheit, dass man im Bus mal angesprochen wurde, bis diese MP3 Player kamen und alle diese Ohrstöpsel tragen.

  • @Elite7555 Das kann man so sehen. Kommt immer auf die Perspektive bzw. Erahrung darauf an, die man-frau im Leben gemacht hat.

    Natürlich müssen ältere Leute nicht mehr recht haben. Seh ich auch so.

    Erfahrung ist aber immer noch das allerwichtigste im Leben.

    Ohne die würde ein Kind z.b. weiss der Kuckuck alles ausprobieren. Höhenangst is z.B. nicht angeboren. Erfahrung lernt.

    Klar, die vorigen Generationen haben viel falsch gemacht. Hüther ist auf dem Boden geblieben, reflektiert sehr wissensc

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