Die 40 Freihandübungen beinhalten die 40 Bewegungsübungen aus dem „Klassiker über die Muskel- und Sehnenerneuerung" , Yi Gin Ching ( andere Schreibweisen: I Chin Chin, yijinjing ), welcher mit dem „Klassiker über die Reinigung des Gehirn- und Knochenmarkes" (Shii Soei Ching, Xi Sui Jing, xisuijing) dem Boddhidharma (Ta Mo, Dharuma), ca. 500 n.Chr. zugeschrieben werden, der als legendären Gründer des Zen, chin. Ch'an gilt.
Aus physiologischer Sicht ist es sinnvoll und ratsam vor körperlichen Anstrengungen, vor dem Ausüben von Sportarten jeder Art und selbstverständlich auch vor dem Üben in den klassischen chinesischen Künste wie Kung Fu oder Tai Chi, die Muskeln und Sehnen zu lockern. Die Freihandübungen bieten dafür ein einfaches, aber effektives System. Das System bietet aber mehr als ein Aufwärmtraining nach westlichen Methoden; es ist durch die Stimulierung der Meridiane gleichzeitig in der Lage das Chi zu aktivieren und kann unter Anleitung eines Heilkundigen auch therapeutisch eingesetzt werden. Auf Grund der einfachen Ausführungen und der Wirksamkeit dieses Systems, kommt es in Asien häufig in Sanatorien zur Anwendung.
Die Übungen sind auch als Vorbereitung zur Meditation geeignet.
In diesem Video-Clip sehen wir die Vorbereitung-/Freihand-Übungen:
31. „Das Studium der weisen Schlangen" aus dem Herbst- und die
05. „Der einfache Fächer" aus dem Winter-Programm unserer Kampfkunst des CSST.
Sie wurden im August 2006 im neuen Dojo des Tao-Chi, Grabenstraße 180, Duisburg-Neudorf für die Archive des CSST aufgezeichnet.
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