Der Journalist Christoph Koch über ein Dasein ohne Handy und Internet.
© Blanvalet Verlag
Buchcover "Ich bin dann mal offline"
Handy, Email, Internet -- im digitalen Zeitalter sind die modernen Kommunikationsmittel kaum mehr aus dem Alltag wegzudenken. Immer mehr Menschen sind immer öfter und länger online, rund 98% der über 18-jährigen besitzen ein Handy. Man trifft Freunde auf Facebook, googelt Kochrezepte, scrollt die Nachrichten oder ordert Zugtickets im Netz.
Christoph Koch
Ich bin dann mal offline
Verlag Blanvalet 2010
ISBN 978-3-7645-0374-1
€ 12.95
Doch wie wäre ein Leben offline, abgekoppelt vom Rest der Welt, allein mit sich und den eigenen Gedanken?
Der Journalist und bekennende Online-Junkie Christoph Koch hat für sein neues Buch „Ich bin dann mal offline" einen Selbstversuch gemacht: 40 Tage ohne Handy und Internet.
Er berichtet von eigenen Entzugserscheinungen, Phantomvibrationen und dem Dasein in reiner Stille, ohne ständig erreichbar zu sein.
Für sein Buch hat er aber auch zahlreiche Fachleute befragt, wie etwa den Leiter einer Klinik für Internetabhängige und Burnout-Opfer. Und der 36-jährige besuchte Menschen, die selbst darauf verzichten online zu sein, u.a. die Amish People in den USA.
Ute Hoffarth hat Christoph Koch in seiner Wahlheimat Berlin getroffen.
Links :
www.christoph-koch.net
Autorin: Ute Hoffarth
http://www.arte.tv/de/Kultur-entdecken/metropolis/Diese-Woche/Diese-Woche/337...
Die frau ist geil
darkkiller42 7 months ago
@zitronenstern ist das eigentlich der linke oder rechte?:D
DasZuckermonster 10 months ago
MARCEL :O
zitronenstern 1 year ago 2