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Der reale BRD-Wahnsinn: Der NDR und die "Göring-Glocke" (06.06.2012)

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Published on Jun 7, 2012

NDR-Bericht vom 6. Juni 2012:

""Göring-Glocke" bleibt verschwunden

Die Gemeinde Tümlauer-Koog hat die umstrittene "Göring-Glocke" an einen geheimen Ort gebracht. Die von Hermann Göhring (sic!) im Dritten Reich gestiftete Glocke sollte weg."

Quelle: http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen...

NDR-Bericht vom 25.11.2011:
"Die Bewohner von Tümlauer-Koog auf der Halbinsel Eiderstedt sind vorerst die umstrittene "Göring-Glocke" los. Sie sei Freitagmorgen an einen geheimen Ort gebracht worden, sagte Bürgermeister Christian Marwig. Dies hatte Donnerstagabend das Gemeindeparlament in einer Sondersitzung beschlossen. Eine Arbeitsgruppe soll sich nun damit beschäftigen, unter welchen Bedingungen die Glocke wieder aufgestellt werden kann. Der Koog an der Nordseeküste war einer der Vorzeigeköge des Dritten Reichs. Er war 1935 zunächst nach dem Nazi-Politiker Hermann Göring benannt und später in Tümlauer-Koog umbenannt worden. Der Bürgermeister würde die Glocke gerne im Ort behalten und dafür die rechtlichen Rahmenbedingungen schaffen, sagte er NDR 1 Welle Nord.

Der Druck auf die 100-Seelen-Gemeinde war immer größer geworden: Ministerpräsident Peter Harry Carstensen (CDU) hatte in einem Brief an den Bürgermeister die Glocke mit ihrem eindeutigen Bezug zum Dritten Reich kritisiert und ihn aufgefordert, sie zu entfernen. Das Problem: Bislang erläuterten die Glocke und ein Informationsschild die Entstehung des Tümlauer Koogs - allerdings ohne die historische Einordnung der Naziherrschaft und deren Folgen. So beginnen die Erläuterungen auf der etwa zehn Jahre alten Tafel mit den Worten "Seit 1933 herrscht die NSDAP". Außerdem ist darauf zu lesen: "Der Gewinn eines Kooges bleibt eine große Leistung, er schafft Land und Ernährung."

Der erste Satz sei unglücklicherweise nicht geändert worden. Es habe sich aber noch kein Besucher über die Gestaltung beschwert. Die Glocke selbst ist mit Runen und Hakenkreuzen "verziert" und der Inschrift "Hermann Göring-Koog - eingeweiht 1935", sowie dem Satz: "Das deutsche Bauerntum ist die ewige Blutquelle des deutschen Volkes." Die Glocke stand zudem bislang direkt neben einer Gedenkstätte für die Gefallenen des Zweiten Weltkrieges. Marwig weist jegliche Nähe zu Neonazi-Gedankengut von sich. "Wir wollen unsere Geschichte nicht verstecken. Deswegen haben die Gemeindevertreter beschlossen, die Glocke an dieser Stelle aufzubauen". Das Schild sei der Gemeinde zur Auflage gemacht und in dieser Form genehmigt worden. "Hier wählt auch niemand NPD", so Bürgermeister Marwig."

Quelle: http://www.ndr.de/regional/glocke139....

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