Sebastian Buczek nutzt das klassische Aufnehmen und Abspielen von Grammophonmusik für seine Klangkunst. Obwohl das Material, das er dabei benutzt sehr einfach ist (mit Metall, Glas oder Wachs überzogene Holzscheiben), ist das Ergebnis erstaundlich. Die Geräusche kreieren ein breites Spektrum an Sausen, Fauchen und Geknister. Sebastian hört nie auf die Realität zu hinterfragen. Er vermeidet Definitionen und ist auch kein Mann der vielen Worte. Er ist ein Kunstwerk an sich.
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