NLP Einführung Teil 5

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Uploaded by on Oct 4, 2008

So, alles mit Sony, nur schnell den Mittelteil ausgetauscht, dann kann Sony Vegas automatisch nach YouTube hochladen, so geht es richtig schnell. ;-)

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Education

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  • Trauer ist mir auch sehr wichtig. Für mich ist "Trauer" und "Schmerz" ein schönes Gefühl, um zu merken,d aß es Dinge gibt, dir mir wichtig sind.

    Aber wie gesagt ... "Trauer" ist dann "mein" Gefühl, und es gibt keinen Grund, jemand anderen da hineinzuziehen. Wenn ich leiden will ... warum soll jemand anderes "mit-leiden"?

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All Comments (10)

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  • Kann es sein, dass Yoga sich an das Prinzip der Energie für Glücksgefühle (Also, die Wellen, die von unten nach oben gehen) anlehnt? (Oder umgekehrt)

    Das erste was man da lernt ist nämlich, dass man beim Atmen erst den Bauch, dann den Brustkorb und zum Schluss die Schultern ausdehnt.

    Es bewirkt nämlich genau diesen Effekt und man fühlt sich danach besser, hat wirklich solche Schwingungen danach im Körper.

  • Mann Leute, wer von euch hat denn nun den Längsten ? Stellt euch doch einfach ins Klo und messt nach und versucht nicht den anderen Klein zu reden, damit euch eurer grösser erscheint

  • Bei dieser Unterschiedsbildung gehe ich mit :-)

    Sekundaergewinn und "sich verlieren", das passt zusammen, kann man glatt ne Intervention draus stricken. Trauen, zu sich selbst zu stehn ist ein gutes Ziel, wobei Lust zur heldenhaftigkeit sicher hilfreich ist und oft ist es auch noetig, hinderliche Loyalitaeten abzubauen. In diesem Sinne "Wider den sog SEk.Gewinnen" hin zur Selbsterlaubnis, was Ureigenes leben zu duerfen.

  • Die "Würdigung von Leid" ist meiner Erfahrung nach eine sehr häufige "Forderung", und damit ist es fast immer wichtig,a uf den Sekundärgewinn zu achten. Gerade im Alltag ist der Sekundärgewinn etwas, wo viele Menschen "sich selbst verlieren". Weil sie sich nicht trauen, zu sich zu stehen. Wer Aufmerksamkeit braucht sagt das nicht, sondern wird lieber Kran, so in der Art.

    Bitte behalte den Kontext im Blick: Es geht hier nicht um therapeutische Erfolge, sondern um Seminarteilnehmer. ;-)

  • Das wär einMißverständnis, wenn du die Wuerdigung von Leid ueberhaupt in die Naehe von Sekundaergewinnen bringst.

    Problemerhaltende (!) SEkundaergewinne liegen in den allemeisten Faellen nicht in Therapeutenhand, sondern in den alltaeglichen Lebensbezuegen.

    Man koennte fast sagen im Gegenteil, ist die Wuerdigung der Leids manchmal erst die Voraussetzung dafuer, sog. Sekundaergewinne aufzugeben und sich auf therapeutische Schritte einzulassen!!

  • Das ist sehr weit generalisiert: "...jede Geringschätzung schädlich". Ist sie meiner Erfahrung nach nicht. Mein oberstes Ziel ist und bleibt das Wohl meines Gegenübers ... das ist mir im Zweifelsfall auch wichtiger als mein Verhältnis zu ihm.

    Spannend finde ich deine Forderung, "erfahrenes Leid zu würdigen". Gerade im Kontext mit Sekundärgewinnen ist das sehr gefährlich. Und meiner Meinung nach ist "zukünftige Freude" einfach produktiver als "vergangenes Leid". ;-)

  • Das ist o.k. We agree to not agree. Grundsaetzlich stimme ich zu, dass man idiosynkratisch arbeitet, also keine Pauschalisierungen. Dennoch, Geringschaetzung finde ich erstmal immer beziehungsabtraeglich und potentiell schaedlich (bis toxisch!). Ob sie schaedigt, haengt davon ab wieviel Beziehungskredit man beim Klienten hat. Dieses muss man natuerlich abschaetzen/wahrnehmen.

  • Ich halte nicht so viel von pauschalierungen. Auch nicht von "im therapeutischen Kontext ist JEDE Geringschätzung ist schädlich"

    IMHO geht es wohl eher um den Klienten als um die Pauschalierung. Und in der Tat: Der eine fühlt sich von der Geringschätzung abgewertet, der andere Herausgefordert. Die Kunst ist es wieder, weg zu gehen von Stereotypen und wahrzunehmen, welches Verhalten förderlich ist. Förderlich in Bezug auf das Ziel.

    Wahrnehmung ist IMHO wichtiger als Generalisierungen.

  • Wenn man weiss wohin ist natuerlich gut-jedoch, v.a. im therapeutischen Kontext ist jede Geringschaetzung schaedlich.

    Es kam das Bsp von der selbstunsicheren Person, die gefragt wird ob sie sich bezueglich ihrer Selbstunsicherheit sicher ist.

    Diese sog. Standardintervention finde ich wenig geeignet das erfahrene Leid zu wuerdigen, ratifizieren. Insbesondere der Selbstunsichere kann das schnell als Abwertung oder gar Verarsche missverstehen.

    Das nur so, gewissermassen nebenbei bemerkt :-)

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