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Irrtümer im historischen Schwertkampf 1

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Uploaded by on Jun 17, 2011

Michael Tegge, geb.1969, Kampfsportler seit 1979, beschäftigt sich seit 1985 mit Schwertkampf. Theoretisch durch das Studium mittelalterlicher Textquellen und archäologischer Texte, praktisch seit 1985 mit Vollkontaktschwertkampf in Plattenpanzer, Freikampf nach frühmittelalt.Reenactment, Codex Belli (A-Karte 2001), Huscarl, Bw KRK Training mit Schild und Schlagstock, osteuropäischem Reenactmentkampf und Sparring gegen diverse andere Sportarten wie Win Tsun oder Escrima

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Sports

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Uploader Comments (MichaelTegge)

  • Der Stich geht bein einem Qualitativ Hohem Kettenhemd auch durch.

  • @ScotlandsJan Deshalb zeige ich den Stich auch als sinnvolle Alternative

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All Comments (36)

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  • @AuGeUNDoHr1 was hatten ich den gesagt? :D werd warscheinlich irrtümlich von meiner darstellungszeit 12.-13. jh ausgegangen sein wo die schwerter schon deutlich hiebwaffen waren, prominentestes beispiel, wenn auch vllt mit etwas übertriebener klingenlänge, ist das "deutsche" reichsschwert.

  • @AuGeUNDoHr1 Nicht unbedingt. Ein Buckler war keine militärische Waffe, sondern ein Duell- bzw. Sportdefensivwaffe, auch für gerichtliche Zweikämpfe. Auf dem Schlachtfeld wäre ein Kämpfer mit Buckler aufgrund der geringen Größe des Schildes schnelles Opfer von Bogenschützen und Stangenwaffenträgern geworden. Sportlich eine interessante Defensivwaffe aber im frühmittelalterlichen, militärischen Schwertkampf fehl am Platze.

  • @MichaelTegge Gut, in diesem Punkt bin ich d´accord. Trotzdem: Von der Kampfweise bin ich nicht wirklich überzeugt; ist jetzt zwar ein völlig neuer Aspekt fast ohne Zusammenhang mit dem Anderen, aber gilt es nicht allgemein als wahrscheinlicher dass Rundschilde ähnlich wie Buckler gehandhabt wurden?...

  • @AuGeUNDoHr1 Sehe ich anders. In der CB und Reenactmentszene hat sich ein Stil etabliert, der ungerüstete mit 800g Klingen (sportliche) Vorteile gegenüber gepanzerten Kämpfern verschafft.

    Frühmittelalterlichen Kampfarten kommt man nur im freien Vollkontaktkampf mit entsprechender Ausrüstung und Bewaffnung nahe.

  • @AuGeUNDoHr1 Ist nirgendwo die Rede von. Es geht um den Fall gerüstet gegen ungerüstet und das es Schwachsinn ist, einen gerüsteten Gegner wild anzuspringen, wenn man ungerüstet ist. Ich behaupte nur, was ich auch sage. Sonst nichts. Keine Interpretationen auf mehr, was nicht gesagt wird ;)

  • @AuGeUNDoHr1 Zu 1.): Ja, eben. Gibt aber Leute, die CB oder HF für authentisch halten- Für diese ist das Video Zu 2.): Ja, nur für Zweikampf, korrekt 3.): Darum geht es nicht, sondern nur genau um den Fall ungerüstet gegen gerüstet. Sonst nichts.

  • @HOdYeR gesucht und gefunden

  • @bieberMAN93 das beziet sich wiederum auf Stangenwaffen wie Gehre... Wenn man sich die Schwerteinteilung nach Oakshot (sry, kann den Namen nicht schreiben ^^) vornimmt, erkennt man, dass Schwerttypen zwischen 700 und 950 deutlich Hiebwaffen entsprachen, die Spitzen waren eher gerundet (archäologisch Funde). Stiche kommen, nach Meinung einiger Historiker, erst ab dem 14. Jhdrt auf, als man immer mehr ins Fechten überging

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