HYPNOTROP - Apokalypse 2010 14von14

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Uploaded by on Mar 15, 2010

Apokalypse 2010 2012 3. Weltkrieg

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News & Politics

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All Comments (89)

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  • @McMo... Manchmal denke ich auch: Es gibt keine Linie. Es ist so etwas wie ein Kreis. Einen Kreis mit Ursprung und Ziel würde ich versuchen als Spirale zu zeichnen. Ähnlich der DNA. Sehr komplex UND fraktal. Aber bitte, ich wollte hier keine Grundsatzdiskussion vom Zaun brechen, denn eigentlich hatte ich mir fest vorgenommen nur noch Leser und Zuschauer auf YT zu sein....

    Also nochmal: 5***** für deine Video-Reihe und Licht für deine WEITERE Gedankenreise.

    Möge es sie geben !

  • @Saxemberg

    Ob diese Einzigartigkeit nun einen Anfang oder eine Umkehr bedeutet? Ich denke, das schließt sich nicht aus. Wie wäre es mit einer Spiralbewegung, an der wir uns von oben gesehen jetzt wieder an der Stelle von vor 12000 Jahren befinden? Wäre es dann nicht von größtem Interesse, unser Parallelbewusstsein von 10000 v.Chr. wiederzuentdecken, diesmal mit etwas mehr Reflexion?

  • @Saxemberg

    Ja, natürlich, das Bewusstsein verändert sich extrem, individuell und historisch. Was ich meinte mit "Ausnahme", ist, dass unsere Zeit die erste atheistische, areligiöse Zeit in der Menschheitsgeschichte ist, und gleichzeitig die erste, in der Astrologie nicht als Wissenschaft gilt. Gleichzeitig ist es die einzige, in der die Spezialisierung so weit fortgeschritten ist, dass ein Gesamtwissen der Kultur nur noch von Maschinen zustandezubringen ist.

  • @Saxemberg

    Ja, natürlich, das Bewusstsein verändert sich extrem, individuell und historisch. Was ich meinte mit "Ausnahme", ist, dass unsere Zeit die erste atheistische, areligiöse Zeit in der Menschheitsgeschichte ist, und gleichzeitig die erste, in der Astrologie nicht als Wissenschaft gilt. Gleichzeitig ist es die einzige, in der die Spezialisierung so weit fortgeschritten ist, dass ein Gesamtwissen der Kultur nur noch von Maschinen zustandezubringen ist.

  • @McMo... Vielleicht hielt sich jede Kultur, in jeder X-beliebigen Epoche für die Ausnahme. Also ich glaube, dass das Bewußtsein (wie alles, was lebt...wenn es lebt) auch der Entwicklung unterworfen ist. Säugling, Kleinkind, Schulkind, Teenager, junger Mensch, reifer Mensch, alter Mensch und Greis. Steinzeit, Frühzeit, Antike, frühes Mittelalter, Mittelalter, Renaissance, Neuzeit und Jetztzeit. Wo genau wir uns im Moment allerdings befinden....wer weiß ? Möglicherweise erst in den Flegeljahren...

  • @Saxemberg

    Man könnte jetzt natürlich psychologisch rangehen: Bedürfnisse, Ängste, angeborene Verhaltensweisen etc. Aber das mein ich nicht. Bewusstsein ist gut. Aber was hat dieses Bewusstsein damals, in diesem ganz basalen Zustand, anders wahrgenommen, dass es zu so einem ganz anderen Weltbild gelangte, als wir es heute haben (das HEUTIGE Bewusstsein ist die Ausnahme, vom geschichtlichen Standpunkt her betrachtet).

  • @Saxemberg

    Nee, nee, nee, ich spiel jetzt nicht auf Atlantis an als mögliche Vorgängerkultur von Ägypten, ich mein das Weltbild, aus dem heraus sich alles entwickelt haben könnte. Wie haben die Ägypter oder ihre Vorgänger die Welt gesehen? Wie haben sie sich selbst gesehen? In welchem Zusammenhang haben sie sich mit der Welt betrachtet? Wie unterscheidet sich das von unserem heutigen Weltbild? Versetz dich mal in diese Leute vor 10000 Jahren rein. Wie haben sie gesehen? Gedacht? Gefühlt?

  • @McMo...

    Die Apokalypse als Ziel der Entwicklung ?

    Das wäre in der Tat deprimierend !

    Und sinnlos......

  • @mauproj

    Soll heißen: Die Aussage: "Der Apfel fällt zur Erde, also muss es eine Art Schwerkraft geben." hat genau die selbe Wertigkeit wie die Aussage: "Ich fühl mich heut besch..., also muss Venus im Quadrat zu Saturn stehen." Beides sind Hypothesen, die mit den sprachlichen Konstrukten der jeweiligen Wissenschaft arbeiten. Für Leute ohne entsprechendes Verständnis ist der Begriff "Schwerkraft" ebenso unnötig wie der Begriff "Quadrat". Meine Meinung, hab ich da irgendwo nen Denkfehler?

  • @mauproj

    Ich denke, dass der Status der astrologischen Forschung eben daher rührt, dass sie nicht als Wissenschaft anerkannt wird. Weil ich denke, dass das Verhältnis von Glauben und Wissen noch etwas krasser ist, als du es oben schreibst. Die Astrologie macht auch nichts anderes, als andere Wissenschaften, wenn sie Hypothesen aufstellen: Z.B.: Alle Schwäne sind weiß. Solange, bis dann der erste schwarze entdeckt wird.

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