Geschichte der chinesisch-tibetischen Beziehungen und tibetische Unabhängigkeits- und Autonmiebewegungen: Aus Anlass des ersten Jahrestags der Unruhen bzw. des 50. Jahrestags des gescheiterten Aufstands der Tibeter gegen die Volksrepublik China wehrt sich Peking gegen westliche Einmischung in der Autonomen Region. Der Parteichef der Autonomen Region Tibets Zhang Qingli riegelt seit bereits zwei Wochen die Grenzen der Provinz ab, weist Journalisten aus und verstärkt massiv die Sicherheitskräfte. Westliche Demonstranten sollten zweimal nachdenken, bevor sie mit dem Finger auf Dinge zeigen, von denen sie nichts verstehen, so offizielle Kommentare in der chinesischen Presse. Am Samstag waren aus Anlass des ersten Jahrestags der Unruhen in Tibet wieder viele Protestaktionen und Demonstrationen in westlichen Ländern geplant, die gegen Chinas Tibet-Politik Position beziehen und Unabhängigkeit bzw. Autonomie für Tibet fordern. Nach Verlautbarungen in der offiziellen chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua seien die Kritiker „fehlgeleitete Gutmenschen, die nicht wüssten, was sie tun. Dieser Artikel soll ein wenig historisches Licht in das Dunkel eines jahrhundertelangen Konflikts werfen und über die Geschichte der chinesisch-tibetischen Beziehungen seit dem 18. Jahrhundert sowie die tibetische Unabhängigkeits- oder Autonmiebewegung aufklären.
guter beitrag =)
iTsEmS 1 year ago