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Musik ist Haram , hier die Beweise aus Quran und Sunna 2/2 Vorgetragen von Sheikh Abdellatif

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Uploaded by on Jan 29, 2011

„Es wird von Ibn ´Abbas berichtet, das As-Sumud (arab.: Amüsieren) im Dialekt der Himyar Singen bedeutet. Es kann zum Beispiel gesagt werden: ‚Ismidi lana' (arab.: ‚Sing für uns uns!'), was das gleiche wie ‚ghani' (arab.: ‚Sing!') bedeutet. Und er sagte: ‚Wenn sie [die Kuffar] den Qur'an hörten, sangen sie. Daraufhin wurde dieser Vers offenbart.'"
Ibn Kathir sagte:
„Allah sagt: ‚Und ihr wollt euch amüsieren?', Sufyan Ath-Thauri berichtete von seinem Vater von Ibn ´Abbas: ‚Dies bedeutet Gesang. Es ist jemenitisch: ‚Ismad lana' heißt das gleiche wie ‚ghan lana' (beides arab.: ‚Sing für uns!').' Dies war ebenso die Ansicht von ´Ikrimah." [Tafsir Ibn Kathir]

Der Gesandte Allahs (a.s.s.) sagte:
„Unter meiner Ummah wird es Leute geben, die Zina, Seide, Alkohol und Musikinstrumente für erlaubt erklären ..." [Al-Bukhari Nr. 5590 in einer ta'liq Version, ebenso überliefert als mausul bei At-Tabarani und Al-Baihaqi. Siehe As-Silsilat As-Sahihah von Al-Albani, 91]
Ibn Al-Qayyim sagte:
„Dieser authentische Hadith wird bei Al-Bukhari in seinem Sahih überliefert, der ihn als Beweis benutzt und dabei sagte, dass er in einer mu'allaq und majzum Version vorliegt. Das Kapitel heißt: ‚Was über diejenigen überliefert wurde, die Alkohol erlauben und ihn bei einem anderen Namen nennen'."
Dieser Hadith zeigt auf zweifache Weise, dass Musikinstrumente und Spaß haben am Musik hören verboten sind. Zum einen sagte der Prophet (a.s.s.) „... für erlaubt erklären ...", was beweist, dass die aufgeführten Dinge, einschließlich Musikinstrumente, gemäß der Schari'ah haram sind, aber diese Leute erklären sie für erlaubt. Zum anderen werden die Musikinstrumente zusammen mit anderen Dingen erwähnt, die unzweifelhaft haram sind, wie Zina und Alkohol. Wenn sie (d.h. die Musikinstrumente) nicht haram wären, warum werden sie dann zusammen mit diesen Dinge erwähnt? (aus As-Silsilat As-Sahihah von Al-Albani, 1/140-141).

Schaikh Al-Islam Ibn Taimiyyah sagte:
„Dieser Hadith zeigt, dass Ma'azif haram sind, und Ma'azif heißt gemäß den Gelehrten der arabischen Sprache Musikinstrumente. Dieses Wort umfaßt aller Arten dieser Instrumente." [Al-Majmu', 11/535]
Ibn Al-Qayyim sagte:
„Bezüglich dieser Sache wurden ähnliche Kommentare von Sahl ibn Sa'd As-Sa'idi, ´Imran ibn Husain, ´Abdullah ibn ´Amr, ´Abdullah ibn ´Abbas, Abu Hurairah, Abu Umamah Al-Bahili, ´A'ischah Umm Al-Mu'imin, ´Ali ibn Abi Talib, Anas ibn Malik, ´Abdurrahman ibn Sabit und Al-Ghazi ibn Rabi'ah." Er erwähnte es in Ighathat Al-Lahfan und zeigt, dass sie (d.h. Musikinstrumente) haram sind. Von Nafi' wird berichtet, dass er sagte: „Einmal hörte Ibn ´Umar ein Flöteninstrument, und er steckte sich die Finger in die Ohren und blieb abseits vom Weg. Er sagte zu mir: ‚O Nafi', kannst du noch was hören?' Ich sagte: ‚Nein.' Da nahm er die Finger wieder aus den Ohren und sagte: ‚Einmal war ich zusammen mit dem Propheten (a.s.s.) und er hörte etwas Ähnliches, und er hat das gleiche getan." (Sahih Abi Dawud). Einige unbedeutende Leute meinen, dass dieser Hadith nicht beweist, dass Musikinstrumente haram sind, denn für diesen Fall hätte der Gesandte Allahs (a.s.s.) Ibn ´Umar angewiesen, ebenfalls seine Finger in die Ohren zu stecken, und Ibn ´Umar hätte Nafi' angewiesen, seine Finger in die Ohren zu stecken. Die Antwort darauf ist, dass er nicht zugehört hat, aber es hören konnte. Es gibt einen Unterschied zwischen hören und zuhören. Schaikh Al-Islam Ibn Taimiyyah sagte: „Bezüglich (Musik), die eine Person unbeabsichtigt hört, gibt es kein Verbot oder Tadel gemäß dem Konsens der Gelehrten. Lob oder Tadel hängen ab vom Zuhören, nicht vom Hören. Der, der aufmerksam der Rezitation des Qur'ans zuhört, wird dafür belohnt, während der, der sie hörte, aber weder Absicht noch Wille dazu hatte, nicht dafür belohnt wird, da alle Handlungen entsprechend der Absicht beurteilt werden. Das gleiche gilt für verbotene Musikinstrumente: wenn jemand sie unbeabsichtigt hört, so spielt dies keine Rolle." [Al-Majmu', 10/78]
Ibn Qudamah Al-Maqdisi sagte:
"Der Zuhörer ist derjenige, der beabsichtigt zu hören, was nicht der Fall war bei Ibn ´Umar (r.a.); in diesem Fall handelte es sich lediglich um Hören. Der Prophet (a.s.s.) musste wissen, wann die Musik aufhörte, da er sich weit von diesem Weg entfernt hatte und seine Ohren bedeckte. Er wollte nicht zum Weg zurückkehren oder die Finger aus den Ohren nehmen bis das Geräusch aufgehört hatte. Als er also Ibn ´Umar das Hören erlaubte, war dies aufgrund einer Notwendigkeit." [Al-Mughni, 10/173]
(Obwohl das Hören, über das die beiden Imame (Ibn Taimiyyah und Ibn Qudamah) schreiben, makruh ist, war es wegen einer Notwendigkeit erlaubt, wie wir später noch im Kommentar von Imam Malik sehen werden. Und Allah weiß es am besten.

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  • Assalamualeikum. Bruder wo ist der Rest?

  • @MrOpenEyes123 das wars !! 2 teile

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All Comments (4)

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  • Das zielt alles ab auf ein tristes Dasein. Traurig, wenn Menschen glauben, daß Allah dem Menschen ein Leben geschenkt hat, daß er keine Freuden auf Erden haben soll.

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