Alert icon
We're changing our privacy policy. This stuff matters.  Learn more  Dismiss

Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht

Loading...

Sign in or sign up now!
8,241
Loading...
Alert icon
Sign in or sign up now!
Alert icon

Uploaded by on Jan 31, 2009

Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht gehörten zu den Gründern der KPD, Sie wurden vor 90 Jahren ermordet. Sie wurden später auf dem Friedhof Friedrichsfelde begraben. Näheres unter http://www.n-tv.de/1083254.html

  • likes, 3 dislikes

Link to this comment:

Share to:
see all

All Comments (64)

Sign In or Sign Up now to post a comment!
  • @joaquinveyron

    Ich verstehe dein Posting nicht ganz. Das was du hier schreibst, habe ich ja nicht bestritten. Natürlich haben die Kommunisten überall Grausamkeiten begangen. Habe ich etwas anderes behauptet?

  • @Yakuza7284 The US fought against dictators and communism as well in other wars like the Vietnam war, although they obviously committed war crimes, without no doubt.

    As well it is very interesting that you never heard NO OUTCRY whatsover when communist countries

    - occupied and/or started war with other countries

    - implemented a terror-based system in ALL comm. countries

    - sent tanks whenever people stood up for FREEDOM in communist countries

    Where was the outcry of the left there?

  • DANKE!

  • @Yakuza7284

    Auch kann man die Gewalt gegen die deutschen Sozialisten/Linken, auch zb bei der Niederschlagung der bayrischen Räterepublik unter Eisner, in kein Verhältnis setzen zu der Gewalt die sie selbst ausübten.

    Und selbst das hätte eine Luxemburg entschieden abgelehnt wenn sie noch gelebt hätte.

    Da wurden 13 Geiseln des Thule-Bunds im Zuge der Niederschlagung erschossen, aber ca.6000 Sozialisten wurden ermordet.

    Aus vielen solcher Erfahrungen radikalisierte sich die Bewegung erst.

  • @Yakuza7284

    Auf eins will ich nochmal hinweisen.

    Die meisten Staaten sind früher wie heute kapitalistische Diktaturen oder Autokratien, sowie deren Kriege, Putsche usw.

    Dennoch würde niemand auf die Idee kommen den Kapitalismus pauschal dafür zu verurteilen.

    Beim Sozialismus tut man das immer, obwohl es auch sozialistische Demokratien gab, welche eben nur schnell weggeputscht wurden, siehe Chile.

    Das größte Problem ist die mediale Einseitigkeit, welche keine wirkliche Aufklärung zuläßt.

  • @Yakuza7284

    Fortsetzung...

    Es gibt einen großen Unterschied zu den Nazis.

    Diese entstammten aus den reaktionärsten Kräften der alten Ordnung, weswegen sie auch nur widerwillig niedergeschlagen wurden und auch die niedrigsten Strafen erhielten, wenn überhaupt.

    Die Arbeiterbewegung hingegen wurde nicht wegen ihrer negativen Seiten, sondern schon im 19.Jh wegen ihrer positiven niedergeschlagen, Demokratie, Antimillitarismus, soziale und emanzipatorische Positionen.

    Ursache und Wirkung

  • @Yakuza7284

    Die SU wurde am Anfang gleich von allen Großmächten angegriffen.

    Der Nichtangriffspakt mit Hitler bzw die Besetzung Ostpolens war eine Absicherung wegen dem Nichteingriff des Westens in Spanien und der Tschechei trotz aller Zugeständnisse.

    Bei den Stellvertreterkriegen haben beide Seiten Schuld.

    Allerdings wird dies heute einseitig widergegeben.

    Ein Grund für die Vietnamkriege war zb die Wiederbesetzung Frankreichs oder die spätere Verhinderung von Wahlen seitens der USA.

  • @lunatir

    Die meisten Kriege der SU waren also Verteidigungskriege. Welche denn? Der Angriff auf Polen Anfang der 20er (den Tuchatschewski verloren hat). Der Angriff auf Finnland und auf die baltischen Staaten? Die Einverleibung Ostpolens als Komplize Adolfs. Die Stellvertreterkriege in 50ern und 60ern, der Afghanistanfeldzug? Noch was: Die Nazis wurden in den Anfängen ihrer Partei auch von der Staatsgewalt niedergeschlagen. Soll man deren Grausamkeiten jetzt auch damit rechtfertigen?

  • @Yakuza7284

    Ich verachte den Stalinismus und sehe ihn als das größte Übel für linke Bewegungen an.

    Dennoch waren die meisten Kriege der SU bzw Verbündeter mit wenigen Ausnahmen Verteidigungskriege.

    Mir geht es aber um das Prinzip Ursache und Wirkung.

    Wenn Sozialisten nicht von Anfang an niedergeschlagen und ermordet worden wären, es den 1.WK nie gegeben hätte usw. dann hätte sich die Bewegung nicht gespalten und schon gar nicht in diese kompromißlose und selbstzerstörerische Richtung.

  • @lunatir

    Ich stimme dir zu, dass zum Patriotismus auch gehört, dass Volk vor dem Krieg zu schützen. Doch die Linken waren nur so lange gegen den Krieg als es ihren Zielen der Machtergreifung diente. Wenn es um die anschließende Verbreitung der sozialistischen Idee ging, waren sich auch die Kommunisten nicht zu schade, dass Schwert zu ergreifen. Siehe die Geschichte der Sowjetunion.

View all Comments »
Loading...

0 / 00Unsaved Playlist Return to active list
    1. Your queue is empty. Add videos to your queue using this button:
      or sign in to load a different list.
    Loading...Loading...Saving...
    • Clear all videos from this list
    • Learn more