Wer hatte das Buch mit Texten von Walter von der Vogelweide hergestellt und herausgebracht? Ein DDR-Verlag. Da stieß ich dann auf einen Text, "Erwiederungen", der sich auf Frauen bezog. Ich sang mich zwischen den Kindern hinein am 9. Juni 1979.
Welcher Teufel (?) ritt mich dann, daß ich überall, wo das Wort Frauen vorkam, es wegnahm und stattdessen die Partei einsetzte? War es überhaupt ein Teufel oder stecktest etwa DU dahinter? Damit hast DU mich bei der DKP von Anfang an unmöglich gemacht! Totenstille statt Applaus auf einer Veranstaltung bei der SDAJ, die ich mit meinen Liedern bestreiten durfte, nachdem ich dieses Lied zum Besten gab.
Und dann auch noch das Lied "Antrag bei der DKP um Aufnahme" zu nennen! Da schaute ja gleich der Pferdefuß unterm Anzug hervor!
Na gut. Das alles ist Vergangenheit. Wir haben es überlebt. Und die es nicht überlebten, leben auch weiter. Haben ihr kurzes Probeleben auf der Erde eingetauscht gegen ein ewiges Leben (wollen nicht zurück!) in ihrem eigenen Innern, das sie hoffentlich in die Liebe zogen, also ins Licht. Ein ewiges Leben mit andern der gleichen Unart oder Art. Bis Sehnsucht nach Hilfe im Herzen Platz greift. Und diese zur Stelle ist. ...
Kinderbilder. Die drei Ältesten von Vier. Auf einer Kassette finde ich in ihrem Geplapper zwischen Knatschen und Quengeln die Worte Bücherregal und Tonband.
3. Juni 2007, 1h13 nachts (Vollmond?)
PS "sie schadet ihren Feinden nicht, tut Freunden weh" - Soll man denn seinen äußeren Feinden schaden? Doch nur den inneren soll man die Harke zeigen: Bis hierher und nicht weiter!
Und wird man nicht manchmal Freunden wehtun müssen? Mit schmerzlichen Wahrheiten??? Diskutieren Sie das mit mir!
Den ursprünglichen Text von Walter von der Vogelweide ist mir an einer Stelle ebenso unverständlich wie der mißbrauchte! Wer fühlt es mir nach?
7 Jahre lief ich der DKP als Sympatisant hinterher, dann warf ich meine Bedingung über Bord und wurde Mitglied, verließ den Laden, als ich mich dann doch beiseite geschoben finden mußte. Es schmerzte lange genug, daß sie meine Kraft nicht nutzen wollten. Habe ich ihnen etwa nicht genug Zucker um den Mund geschmiert?
Es war alles richtig so, wie es gekommen ist. Da stehtst DU für.
Die Zweifler klagen immer, alles wäre tot
und keiner, der mehr richtig sänge.
Bedächten sie die allgemeine Zeitennot
und all die Plagen und die Zwänge!
Einst kommt der Sangestag,
da hört man aber Lieder, ihr werdet staunen!
Ein kleiner Vogel da,
ich seh, er duckt sich nieder, und hör ihn raunen:
"Am hellen Morgen sing ich wieder!"
Die Üblen machen meine Lieder bei Genossen schlecht,
ich dächte schlimm von ihresgleichen.
Laß sie nur hetzen gegen mich,
es sei mir recht, und nur ein Feigling würde weichen!
Wer lobt die DKP ohn Unterlaß?
Es stimmt, ich scheide das Gute von dem Schlimmen,
und dafür der Haß!
Lobt ich beides in gleicher Weis', das wäre was!
Aus einem Grunde freu ich mich an Haß und Streit:
Wenn man euch als Boten sendet,
daß ihr so gern grad bei den guten Leut seid,
und damit eure Herren schändet!
Ihr Schleicher, leider sind die Schliche euch mißlungen,
uns zu beschreien!
Dann schert euch heim in euer Haus, wollt notgedrungen
euch selber zeihen, der Scheelsucht und der Lügenzungen!
Wer so in die Partei verliebt ist wie ich,
an Tugend sollte der groß sein!
Nun hab ich leider nichts, womit ich sie gewinn,
und sollt sie auch recht anspruchslos sein!
Anstand und Treu besitz ich,
einst von hohem Glanz,
zwiefache Tugend,
die gelten heute minder als ein Mummenschanz,
-so bei der Jugend! Ich, wo ich liebe, lieb ich ganz!
Ich glaubte einst, sie wäre völlig fehlerfrei,
doch hör ich alle Leute sprechen,
daß nichts, was lebend ist, je ohne Makel sei,
drum hab auch die Partei ihre Schwächen.
Doch ich kann gar nichts finden, was zu tadeln wär,
als kaum zu fassen:
Sie schadet ihren Feinden nicht,
tut Freunden weh, könnt sie das lassen!
Soviel ich such, ich find nicht mehr!
Nun hab ich alle ihre Mängel aufgezählt,
zwei winzig kleine konnt ich nennen,
und ihre Tugend sei nicht länger euch verhehlt
auch zwiefach, sie daran zu kennen.
Gern hätt ich tausend euch gerühmt,
doch sind es zwo,
Klugheit und Ehr, die zwei hat sie im Überfluß, das A und O,
was will sie mehr! Hier ist gut gelobt, lobe anderswo!
y aqui para los qui hablan Espanol:
Ergänzung vom 16. 3. 2008:
Aqui mas de esto Espiritu, que se llama AMOR:
http://www.j-lorber.com/Espanol
(Pagina de Luis de Peru):
"Toda ciencia sin espiritualidad se vuelve fría y calculadora. Toda espiritualidad sin ciencia puede caer en el fanatismo."
y
http://www.mmoya.com/esoterica/cristiana/titulos/lorber/joyas2/index.html
(Editorial Moya)
"under der linden" by walter von der vogelweide (1170-1230).
http://www.youtube.com/watch?v=GtU4txlJIpk
das geht schon besser als das Palästinenserlied
saltyxx99 4 years ago
dieses hier ist aus einer Zeit, als ich relativ junge Mutter war, die Reaktion auf das Palästinalied mit eignem Lied ist frisch. Über youtube komm ich langsam wieder ans Liedermachen, hab keine Gitarre mehr in der Hand gehabt, wohlverwahrt wartet sie.Die Finger brauchen wieder Hornhaut, da benutz ich Mandoline die besser zwischen mich u Laptop paßt. Jener Text war eigner, dieser ist manipulierter fremder!
Steffenelis 4 years ago
No, aunque estudié dos años de alemán en la escuela, no entiendo nada. Hace ya demasiado tiempo. Supongo que será un poema dedicado a tu hijo, con música de los poemas de Vogelweide.
akiles75 4 years ago
Falso, el texte se dedica de los mujeres, y yo, en el tiempo, en que cantó este canto, I took the words mujer woman you, wife away and took the word partido (communista)- I was astonished that there was sense in changing these words.
Excuse, if I couldn'd express me clearer.
I changed some words.
Walter se dirige a los mujeres, pero yo ...
Steffenelis 4 years ago
Me gusta cómo suena tu voz.
I like your voice.
I love Walter von Vogelweide.
akiles75 4 years ago
Te gusta cómo suena mi voz? Me gusta este gusta.
Gracias. No puedes comprender el contenido?
Elisabeth
Steffenelis 4 years ago