The Turn of the Screw

Loading...

Sign in or sign up now!
Alert icon
Upgrade to the latest Flash Player for improved playback performance. Upgrade now or more info.
557 views
Loading...
Alert icon
Sign in or sign up now!
Alert icon

Uploaded by on Oct 31, 2011

Oper in einem Prolog und zwei Akten von Benjamin Britten / Libretto von Myfanwy Piper / nach einer Novelle von Henry James

Inhalt
Die zwei »engelsgleichen« Kinder Miles und Flora teilen ein Geheimnis, das sich um die spukhaft erscheinenden Geister ihrer verstorbenen Erzieher Miss Jessel und Peter Quint rankt. Eine junge Gouvernante, die gerade ihren Dienst bei den verwaisten Kindern antritt, versucht dieses Geheimnis gemeinsam mit der bodenständigen Miss Grose aufzuklären und stößt dabei an die Grenzen des Natürlichen und des Vorstellbaren. Diese Oper von Benjamin Britten gilt als das Werk, in dem Britten sein Talent für Mystisches mit tiefer Psychologie und äußerster Dramatik verknüpft hat. Durch die Konzentration des Orchesters auf ein mittelgroßes Instrumentarium schafft er eine Spannung und Atmosphäre, die in diesem Genre einzigartig dasteht.


Pressestimmen
Ein Meisterwerk der Ambivalenz [...] ein in standing gesteigerter Spannung sich immer weiter zuspitzendes Psychodrama, Szene für Szene ein Meisterwerk [...] Eine spannungsgeladen Verwirrung der Gefühle, Bild gewordene Albträume [...] hohe Spielkultur [...] Ein großer Abend des Bremer Musiktheaters."
(Gerhard Asche, WESER-KURIER)[...]

„Mit der viel umjubelten Premiere am Theater bremen findet der Regisseur Frank Hilbrich einen genialen Weg: Er legt nicht fest, was nicht festzulegen ist. [...] ein durch und durch aufregender Theaterabend [...] Hilbrich gelingt es in überragender Weise, Deutlichkeiten zu wagen, ohne je in Schieflage zu geraten [...] und besonders die beiden Kinder Fritjof Klingenberg und Tiziana Ratcheva überzeugten häufig durch atemberaubend genaue Zeichnung ihrer seelischen Situationen [...] entlockte den 13 MusikerInnen, die sich am Ende zu Recht auch auf der Bühne zeigten, bemerkenswerte Leistungen für eine Klang- und Farbenvielfalt, die neben der Szene ebenfalls stets mitriss [...] Ein ganz großer Theaterabend, dessen Beifall sicher zunächst getrübt war durch die ausgelöste betroffenheit, der sich aber dann zu Ovationen steigerte."
(Ute Schalz-Laurenze, Kreiszeitung)[...]

„Spannender Blick in Psychowelten [...] faszinierendes Bühnenbild von Volker Thiele [...] Regisseur Frank Hilbrich ist im Bremer Theater am Goetheplatz eine mustergültige Inszenierung gelungen [...] Hilbrich hat die kontinuierlich steigende Spannung mit ungeheurer Intensität aufgebaut, wie sie auch in Brittens Musik meisterhaft vorgegeben wird [...] Nur 13 Musiker sieht die Partitur vor. Die erzeugten aber unter der Leitung von Daniel Montané einen raffinierten Klang, bei dem jede Nuance bedeutungsvoll akzentuiert wurde [...] Herausragende Darstellung."
(Wolfgang Denker, Nordwest-Zeitung)[...]

„Eine subtile Sichtweise von einzigartiger Brillanz, bei der das Musikalische und das Szenische stimmte [...] Daniel Montané forderte von dem solistisch besetzten Kammerorchester der Bremer Philharmoniker das Äußerste an Einsatz. Die Präzision war bestechend. Intensität und Ausdruckskraft gingen unter die Haut. [...] Um diese Zentralfigur [...] herum waren alle anderen Rollen ebenfalls glänzend besetzt [...] Eine in der Tat große Interpretation von bestürzender konsequenz und Eindringlichkeit. Für die bremer Oper ein gewinn. Am Ende gab es für das gesamte Ensemble begeisterten Applaus."
(Michael Pitz-Grewenig, Klassik.com)[...]

„Regisseur Frank Hilbrich hat zusammen mit dem Bühnenbildner Volker Thiele und der Kostümbildnerin Gabriele Rupprecht für dieses zwischen Psychogramm und Spuk seltsam pendelnde Geschehen einen ebenso einfachen wie bezwingenden Raum gefunden. [...] Das Regieteam setzt sie zu einem dichten, spannungsgeladenen szenischen gewebe um. Diese packende szenische Umsetzung findet kongeniale unterstützung durch eine in jeder Hinsicht beeindruckende musikalische Wiedergabe. [...] Dieser heruasragenden Qualität der Partitur spüren Montané und seine Musiker mit hoher Sensibilität nach. Das gesamte Ensemble beeindruckt durch großartige schauspielerische Leistungen, die psychischen Abgründe werden bis in kleinste Detail erfahrbar. [...] Zwei Kinder zu Hauptfiguren eines abendfüllenden Musiktheaters zu machen, ist eine der Kühnheiten, mit denen Britten dieses spannungsgeladene Stück anreichert, die in dieser Produktion vollkommen überzeugend gelöst it. [...] fesselnder Musiktheaterabend."
(Christian Schütte, www.opernnetz.de)[...]

„Hilbrich schafft im wirkungsvoll verschachtelten Bühnenbild von Volker Thiele (Kostüme von hermlos scheinende Buntheit: Gabriele Rupprecht) ein verwirrendes Psychogramm menschlicher Beziehungen. [...] Der spontan jubelnd-johlnde Schlussapplaus konnte befremden. Missbrauch? Ist ja nur Oper!"
(Gunther Matysiak, Weser Report)

Category:

Entertainment

Tags:

License:

Standard YouTube License

  • likes, 0 dislikes

Link to this comment:

Share to:
see all

All Comments (0)

Sign In or Sign Up now to post a comment!
Loading...

Alert icon
0 / 00Unsaved Playlist Return to active list
    1. Your queue is empty. Add videos to your queue using this button:
      or sign in to load a different list.
    Loading...Loading...Saving...
    • Clear all videos from this list
    • Learn more