Lafontaine über Schröder und die SPD 4/4

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Uploaded by on Feb 22, 2009

Moderator Friedman befragt Oskar Lafontaine über die SPD, Schröder und die rot-grüne Regierung, als der noch Mitglied in der SPD war, im Sommer des Jahres 2003. 4.Teil

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  • Ich kann nur hoffen, dass die Menschen vernünftig werden und Die Linke wählen. Lafontaine muss Kanzler werden. Er und die Partei sind die einzigen, die Ausbeuterei und Kriege überwinden können.

  • Genau, so schauts aus!

Top Comments

  • Müntefering ist ein gefährlicher Intellektueller *lol*

    An Oskar kommt so schnell keiner ran!

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All Comments (39)

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  • 1:10 super reaktion von lafontaine, widerlich dieser Friedmann, wie er ihm körperlich auf die haut geht

  • Dass Lafontaine sich bei Friedman einschleimt macht ihn echt unglaubwürdig. Schröder hat ihn nicht ohne Grund abgelehnt. Er hatte nämlich Ziele und Lafontaine wollte ihn daran hindern. Der ist echt nur ein Schleimer

  • Das von Friedman mit seinem Skandal war kein Ausrutscher..

    Ich habe bis jetzt keine Sendung mit ihm gesehen, wo er nicht auf Koks, oder wenigstens Speed zu sein scheint..

    Immer unterbrechen und sich immer für den Größten halten..

    In dieser Sendung ist es sogar echt extrem..

  • das gibts selten dass jemand Friedmann paroli bieten kann. bin beeindruckt von Lafontaine.

  • So ein ekelhafter Mensch der Friedmann. Toll was für einem Affen die ARD mit unseren Rundfunkgebühren eine Plattform bietet. Der hat doch mehr gesabbelt als Lafontaine und lässt seinen Gesprächspartner nicht einmal ausreden. Glatte 6 die Vorstellung.

  • Man kann ja über Friedman echt denken, was man will, aber der Kerl ist unglaublich eloquent und es ist ein wahrer Genuss, den beiden Menschen zuzuhören.

  • das mag auf den ersten blick weit hergeholt erscheinen, aber ich denke auch das mit ein grund warum sich friedmann vor laufenden kameras anderen menschen gegenüber so aufführen kann wie er es inzwischen kultiviert hat , ist der dass er ein deutscher jude ist und man ungern ausgerechnet einen deutschen juden maßregelt - nur plasberg hat es bisher gewagt aber 1. war er moderator seiner eigenen sendung, 2. ist er dementsprechend auch kein spitzenpolitiker/-parteifunkti­onär der bundesrep deutschland

  • friedmann ist ein selbstdarsteller durch und durch, einziger zweck seiner "talk"shows (in denen hauptsächlich er selber "talkt") ist sich selber darzustellen - es wollte ohnehin nie in meinen kopf warum überhaupt jemand freiwillig in seine inszenierungen geht...auch noch mit animateuren und vorklatschern im publikum...dachte nur kerner hätte das nötig

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