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Die Geschichte des Universums | Moderne Kosmologie

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Uploaded by on Dec 19, 2010

http://facebook.com/WissensMagazin ... Moderne Kosmologie: Erfolge und Rätsel, Stand und Perspektiven (Teil 1): Die Geschichte des Universums.

Über Erfolge und Rätsel in der Kosmologie im Rahmen der Jahrestagung der Astronomischen Gesellschaft an der Universität Bonn sprach Prof. Dr. Matthias Bartelmann vom Zentrum für Astrononmie der Ruprecht-Karls-Universität, Heidelberg.

http://www.uni-bonn.tv/

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Matthias Bartelmann (* 1965 in Bamberg) ist ein deutscher Physiker mit Professur an der Universität Heidelberg. Er ist in der theoretischen Astrophysik tätig, mit den Forschungsschwerpunkten Kosmologie und Gravitationslinseneffekt.

An der Ludwig-Maximilians-Universität München studierte Bartelmann von 1985 bis 1990 Physik und schloss mit dem Diplom ab. Das Thema seiner Diplomarbeit war "Der Einfluß einer Kombination von Mikro- und Makrolinsen auf die Statistik kosmologischer Objekte".

Zum Promotionsstudium ging er ans Max-Planck-Institut für Astrophysik in Garching bei München und promovierte 1992 an der LMU mit dem Thema "Großskalige Korrelationen kosmologischer Objekte aufgrund des Gravitationslinseneffekts". Die Arbeit wurde von der Max-Planck-Gesellschaft mit der Otto-Hahn-Medaille ausgezeichnet.

Die nächsten elf Jahre arbeitete Bartelmann als wissenschaftlicher Mitarbeiter am MPI für Astrophysik in Garching, mit Ausnahme der Jahre 1994 und 1995, wo er am Harvard-Smithsonian Center for Astrophysics in Cambridge, Massachusetts, USA. 1996 erhielt er von der Astronomischen Gesellschaft den Ludwig-Biermann-Förderpreis für junge Astronomen.

Bartelmann habilitierte 1998 über "Diagnostics of galaxy clusters with light deflection and X-ray emission" und erhielt im selben Jahr das Heisenberg-Stipendium. Von 1998 bis 2003 war er wissenschaftlicher Projektleiter des deutschen Beitrags zum Planck-Weltraumteleskop, eines Satelliten zur noch genaueren Erforschung des der kosmischen Hintergrundstrahlung, die fundamentale Erkenntnisse in der Kosmologie bringen soll.

2003 erhielt Bartelmann den Ruf als Professor der theoretischen Astrophysik an die Universität Heidelberg, an der er heute noch lehrt. Von 2006 bis 2008 war er Dekan der Fakultät für Physik und Astronomie. Er lehrt unter anderem theoretische Physik, insbesondere theoretische Astrophysik, insbesondere Allgemeine Relativitätstheorie, Kosmologie, Gravitationslinsen und Hintergrundstrahlung.

Die Forschungsgebiete von Bartelmanns Forschungsgruppe für Kosmologie am Institut für theoretische Astrophysik der Universität Heidelberg überschneiden und ergänzen sich teilweise. Sie umfassen:

• Der Gravitationslinseneffekt, insbesondere auch die beim starken Gravitationslinseneffekt auftretenden Einsteinringe. Ein Schwerpunkt liegt hier auf den
• Galaxienhaufen. Außerdem befasst er sich hier unter anderem mit dem Sunjajew-Seldowitsch-Effekt und Magnetfeldern in Galaxienhaufen.
• Kosmologie, insbesondere die Strukturbildung des Universums und die Rolle der Dunklen Materie und Dunklen Energie darin. Ein weiterer Schwerpunkt ist - verknüpft mit der Arbeit am Planck-Weltraumteleskop - die kosmische Hintergrundstrahlung und Gravitationslinseneffekte darauf.

Prof. Bartelmann veröffentlichte populärwissenschaftliche Artikel über seine Forschungsthemen in Sterne und Weltraum und in der Zeitschrift der Deutschen Physikalischen Gesellschaft.

http://www.ita.uni-heidelberg.de/research/bartelmann/

(Quelle: Wikipedia)
.

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Science & Technology

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  • reine Spekulation. Es wird aufgrund ein paar Indizien/Werte irgendetwas inrterpretiert was überhaupt nicht bewiesen werden kann.Auch die Expansiontheorie ist sehr wackelig...

    Alles errninert mich an die schöne Geschichte über den Zahn aus Amerika. Damals und teils auch heute wurden unzeählige Büchern mit wunderschönen Graphiken die den Uramerikaner darstellen, nur das Problem ist , vor ein paar Jahren wurde diese sagenhaten Zahn als Wildschweinzahn bestimmt..Alles nur Fantasiekonstrukte

  • @Jacktel3000: Da bist Du leider nicht ganz auf dem aktuellen Stand. Dank Hubble kann man inzwischen fast bis zum Urknall zurückschauen und die Entwicklung der Galaxien über einen Zeitraum von ca. 13 Milliarden Jahren sehr genau beobachten. Es geht also um Beobachtung, nicht um Spektulation. Was den Urknall ausgelöst hat und was "vor" dem Urknall passiert ist (falls es ein "davor" gab), liegt aber (noch) im weitgehend Dunkeln.

Top Comments

  • ich glaube nicht, daß der aspekt der einmaligkeit bereits bei universen erreicht ist,

    mittlerweile können wir den rand unseres terariums erkennen(hintergrundstrahlung)­, wenn mal einer die scheibe putzt, sehen wir vill. irgendwann, was da draußen wirklich abgeht

    uns gegenseitig zu respektieren und jedem einzelnen individualität zu gewähren, statt alles abzutöten, was anderer ansicht ist, kann der erste schritt in die richtige richtung sein

  • Hi, ich bin Chemiker und ein Christ. Ich muss sagen, dass ich einige sehr aggressive Antworten auf ein Kommentar erhalten habe den ich hier vor einigen Monaten verfasst hatte. Ich als Christ schreibe euch doch auch nicht vor woran ihr glauben sollt, schon gar nicht auf eine aggressive Art. So bitte, bombardiert mich nicht mit fundamental-aggressiven Nachrichten. BTW, ich war mal so wie ihr, ein atheistischer Fundamentalist, was nichts anderes ist als ein fundamentaler Gott-hasser, weiter nichts.

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All Comments (146)

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  • love the video man

  • das man lebt g,geboren wird muss auch mit der warscheinlichkeit zusammenhengen,jedenfalls ist der tot erstmal unendlich,ja ich hab ihn erlebt,aber erlebt habe ich nur das ende vom leben und nach zwei woch denn anfag wieder und dazwischen war nichts ,der körper hat kein bewustein ,der ist ein umgebungsgesteuerter biocemischer materieapparat,wie ein stein irgendwann vom berg fallen muss.

  • wahrscheinlichkeit,das ist die eigendliche formel ,die ist erst gar nichts und dann unordnug und unordnug das ist es was erst identifizierbar ist!ES KANN SEIN DAS IMMER MEHR NICHTS SICH SOZUSAGEN AUFLÄHT;NICHT IST DAN ABER IMMER NOCH GLEICH.

  • wir haben ein gehirn was einzeln klein und bedeutungslos ist ,da sind viele menschen die bilden kleine haufen oder andere verbindungen,also da kommt schon was mehr raus ,z.b ein feil trieft ein tier ,das ist schon mal die warscheinlichkeits ergebnisse ,jetzt sin es aber 8 millarden und jeder einzelen ist immer genauso einfach wie z.b 2 mio jahren und könnte eigentlich nur berren pflücken,also wir menschen sind tatsechlich nicht schlau,irgendedwas ist jetzt an treiben ,das müsste die warscheinl

  • weil bisher noch keine andere rasse kam und uns ein anderes denkmuster beibrachte

    aber die fragen, woher man etwas genau wissen gehen nicht in die wissenschaft, sondern in die philosophie

    sicher kannst du nie etwas wissen; aber immer das naheliegende vermuten

  • @WeltDerWissenschaft :Und noch was, wieso setzten wir voraus das wir die einzigen lebenden und rational denkenden in allen Universen sind? Mir fehlt mit Sicherheit der aktuelle Infostand, mir mangelt es aber nicht an Bedürfnis zu hinterfragen.Und ich mache nicht den Fehler nur einseitig zu analysieren den das würde bedeuten, ich würde unvollständig denken

  • @WeltderWisenschaft: Ist es nicht merkwürdig? wir setzten immer voraus dass die Menschliche Rasse das Maß aller Dinge ist und unser Denkmuster universal ist. Woher wissen wir so genau das alles durch ein Urknall entstanden ist?? Oder das die Universen sich in ständiger Expansion befinden ?

  • @ mhybrid7. Gott ist der beste Physiker! Ja wer diese Aussage tätigt, der steht sofort unter schweren Beschuss der militanten Atheisten. Dabei glauben die auch nur an ein Universum ohne intelligenten Designer.

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