Karma-Yoga wird zu Bhakti-Yoga nachdem unsere Tätigkeiten von Anhaftung gereinigt werden. So kann man Dinge, die man gerne tut, für Krishna tun. Köche kochen für Krishna, Musiker musizieren (auch Rock oder Hip Hop ist erlaubt!), Philosophen lesen und sprechen über Krishna und sogar Computer-Freaks und Hells Angels sind nicht ausgeschlossen. Es gibt viele Möglichkeiten sich im Hingebungsvollen Dienst (Bhakti-Yoga) zu beschäftigen. Unterdrückung führt zum Scheitern, Aktivierung der Sinne in spiritueller Tätigkeit führt zu Erfolg. Sündhafte Angewohnheiten können wir jedoch nicht spiritualisieren und sollten wir aufgeben. Berlin, 11.01.2012
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