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GEO Reportage: Die Erbin Gandhis

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Uploaded by on Jul 28, 2010

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360° - Die GEO-Reportage
„Die Erbin Gandhis"

Der Sardar Sarovar Damm ist die größte Staumauer Indiens - jetzt soll sie um über hundert Meter erhöht werden. Ein Prestigeobjekt zur landwirtschaftlichen Bewässerung. Doch mit jedem Meter Damm ertrinkt auch ein Stück Lebensraum entlang des 1300 Kilometer langen Narmada-Flusses, drohen die Dörfer und Felder von 200 000 Menschen in den Fluten zu verschwinden. Doch die Betroffenen lassen sich nicht umsiedeln. Sollte die Regierung den Bau nicht stoppen, sind sie bereit, mit unterzugehen.

Die Menschen im Narmadatal in Indien protestieren gegen ihren Untergang. Sie sollen ihre Felder und Dörfer verlassen, damit das Gebiet durch eine Staudammerhöhung geflutet werden kann. Doch sie wollen nicht gehen - lieber ertrinken sie im Wasser des Narmada-Flusses. Zahlreiche Bauern haben sich in der NBA, der „Nármada Bachao Andólan", einer Organisation die gegen das Stauprojekt kämpft, zusammengeschlossen. Medha Patkar ist die Seele der Organisation. Sie hat vor 15 Jahren ihren Beruf als Dozentin an einer Universität aufgegeben, um sich ganz dem Kampf gegen das Großprojekt zu widmen. Doch die Zeit drängt. Tag für Tag wächst der Staudamm weiter und Tag für Tag werden dem Land mehr Ressourcen geraubt. Denn bevor die Flut kommt, werden sämtliche Bäume gefällt. Dadurch wird den Adivasi, den Ureinwohnern Indiens, ihre wichtigste Lebensgrundlage genommen. Sie leben traditionell vom Wald und vom Fluss. Die Regierung will die Menschen umsiedeln -- doch es gibt weder einen Plan noch freies Land. „Rehabilitation„ nennt die Regierung dieses Vorhaben, doch die Menschen sehen sich nur als Vertriebene. In den letzten 50 Jahren hat es alleine in Indien bis zu 50 Millionen dieser „Rehabilitationen„ gegeben. Doch der Nutzen solcher Großvorhaben wird häufig falsch kalkuliert. Ähnliche Projekte haben in der Vergangenheit bereits gezeigt, dass hohe Kosten, unterschätzte Verdunstungen und verstopfte Kanäle den Traum von einer kontrollierbaren Wasserversorgung schnell zerplatzen lassen.

„360° - Die GEO-Reportage„ berichtet über den Widerstand gegen ein Staudammprojekt, das den Lebensraum von 200 000 Menschen ertränken soll.

automatische Spracherkennung:

Und wie die im Monsun das Dorf im Bundesstaat markiert und in Stücke schießen die Schule ist es geworden um Friedrich Wegener man da machen und so lernen auch ein Held für den Namen. Der Tat liegen müssen. Vor fünfzehn Jahren Hörstück müssen sie nun den Befehl für die Miete Leben für den Kampf an der Seite der kommunalen. Wie viele Hügel in diesen Tagen schlossen ihr lieben zu Uni. Wir. Am Freitag kann der Staat nicht zulassen. Zu tief wäre es schon wenn eine Gesellschaft in der man diese Tradition der Verkehr gefahren des passiven Widerstandes Tiefe Wurzeln geschlagen hat. Lieber lieber ging hätten als mit mit Ziel vielen sinnlosen wünschen sie. Wieder. Einmal helfen muss dem. Beim nächsten Monsun Aufbrüchen Entmenschlichung. Und müssen. Die. In die Staumauer von Andersen war wird heute gebührend. Der heute achtzig Meter hohen Damm soll auf Hunderten neunzig wieder anwachsen. Allein diese auffrischen will wonach sich. Sind eine wilde. Linienflüge diesem Projekt ausgeben kann. Sie. Verdienen die Dellen im Handel sind die in Linien Berlins. Nennt. Der. Es drohe ihnen Saisonrennen Männer Berlin Elli dreißig dreißig Uhr große und Hunderten dreißig mittelgroße staunt eine sollen die Namen erteilt und Frieden nennen EM und gehen in den Heilungsverlauf und gut aber ohne die Menschen gemacht und eine seit Generationen Leben. Die die wählen gehen Enkeln in die. Minen. Mit den zehn. In dem Berlin. Roman sinnlichen. Halbe Strecke zwischen geliehen Linie drei die die Städte die Vision. Die Armada wach auf einen zu langen. Film die Abwehr zu einer Aktion vor. Rund neun Aktivisten besetzen das Büro der Firma. Diese Behörde plant den Bau der Staumauer im gesamten Stadtteil ein.

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