Energie - Wie verschwendet man etwas, das nicht weniger werden kann? (Science Slam)

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Uploaded by on Dec 6, 2011

http://facebook.com/WissensMagazin ... Science Slam Finale (Deutschlandslam): Vorjahressieger Dipl.-Ing. Martin Buchholz, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Thermodynamik der TU Braunschweig, mit seinem Vortrag "Energie — Wie verschwendet man etwas, das nicht weniger werden kann?".

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Bühne frei für die Wissenschaft! Das Science Slam Finale 2011: Der 2. Deutschlandslam in Hamburg

500 Zuschauer erwarteten im November 2011 die zehn besten Science Slammer Deutschlands in Hamburg. Sie alle hatten sich in Vorrunden einzelner Städte für die Teilnahme an den zweiten deutschen Meisterschaften im Science Slam qualifiziert. Und so saßen auch viele Veranstalter von Science Slams aus dem ganzen Land im Publikum und drückten ihren Kandidaten die Daumen.

Beim Science Slam handelt es sich wie bei seinem Vorbild, dem Poetry Slam, um einen Wettbewerb im Vortragen. Anstelle selbstgeschriebener Texte präsentieren die Teilnehmer hier jedoch selbst erarbeitete Forschungsergebnisse. Das Publikum bildet die Jury und bestimmt, wer am Ende des Abends zum Science-Slam-Sieger gekürt wird.

http://www.scienceslam.de/

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Top Comments

  • Das Publikum hat ja weniger Reaktionen auf diesen Vortrag gezeigt als ein Waldbrand auf 1 L Wasser.

  • er sollte sich mal beim theater oder hörbuchleser vorstellen :D

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All Comments (71)

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  • Möchte mal wissen, was für ein Wissen hier vermittelt wird! Wer steckt dahinter?

  • @Erfolgskanal Falls Sie zufällig aus dem Großraum Braunschweig kommen sollten, können Sie gerne in meine Sprechstunde an die TU kommen. Ansonsten können wir das Gespräch auch per eMail fortsetzen. Dann haben wir keine Textbeschränkungen. Grüße, Martin Buchholz

  • @thermobestehen

    Ich habe nur deshalb mehrere Antworten geschrieben, weil ich mehr Beispiele nennen wollte und weil pro Beitrag nur 500 Zeichen erlaubt sind. Ich hätte mich gefreut, wenn Sie Fakten genannt hätten anstatt mich als einen absolut Ahnungslosen nieder zu machen. Ich bin mir sicher, dass ich mit meinen Fragen nicht der einzige bin. Im Übrigen die hiesigen Fragen haben mir Physikprofessoren und Physikdozenten an der Uni auch nicht beantworten können außer mit Grinsen.

  • @Erfolgskanal Ihre Aussage wird nicht richtiger nur weil Sie einen so langen Antworttext schreiben. Alle von Ihnen beschriebenen beobachtbaren Effekte widersprechen NICHT den z.Zt. gängigen Modellen der Physik. Beschäftigen Sie sich doch erstmal mit dem aktuellen Stand des Wissens bevor Sie sich mit neuen Therorien beschäftigen. Nur wer ein sicheres Fundament hat kann darauf neue, exotische Gedankengebäude erreichten.

  • @thermobestehen

    Ich gebe Dir nur insofern recht, dass der momentane Stand der Physik keinen Weg kennt auf thermodynamischer Basis, Anergie in Exergie umzuwandeln. Ja das trifft zu. Vielleicht ändert sich das irgendwann mal!

  • Und wo wir schon dabei sind... wenn das was ich geschrieben habe, nämlich die Kernreaktionen, die im Erdinneren auf Grund des hohen Drucks entstehen, sorgt auch dafür, dass wir nicht unter dem Meeresspiegel versundekn sind, sondern dass es die Himalaya und die Vulkane gibt, sonst wäre in den vergangenen 4 Milliarden Jahre seitdem sich die Erde abgekühlt hat, die Erde zu einem absolut runden Ball geworden wie eine Kugel Wasser in der Schwerelosigkeit in einer Raumstation.

  • @thermobestehen

    Nochmal... es ist egal ob ich ein Weg kenne diese Energie auch umzuwandeln... es geht darum, dass dadurch mehr Energie erzeugt wird. Und ob ich verschiedene Systeme verwende, wenn interessiert das?! Wir wollen doch nur nutzbare Energie herstellen und nicht das Gesicht und die Ehre der großen Physiker... oder doch?!

  • @thermobestehen

    Wenn man im Labor ein Teilchen erzeugt, dann steht doch dieses Teilchen im Potentialfeld aller anderen Teilchen in diesem Universum. Also schafft man doch damit eine ungeheuer große Menge an potentielle Energie wenn man nur ein einziges winziges Teilchen erzeugt, oder?! Und die potentielle Energie steigt ständig weiter, da ständig das Gravitationsfeld Lichtjahre entfernter Galaxien dieses Teilchen erreichen... kannst Du mir folgen?!

  • @thermobestehen

    Ich weiß, dass die Berechnung richtige Werte ergibt, aber dieser liefert nur für Objekte den richtigen Wert, die sich außerhalb der Erdoberfläche befinden und nicht innerhalb. Das selbe Argument bringt man, wenn es um die Kapillarität geht. Gibt es in einer Kapillare keine Erdanziehungskraft?! Wie kommt man dann dazu zu sagen,dass dafür keine Energie notwendig ist, damit das Wasser in einem Baum 30 Meter hochsteigt?!

    Ich könnte noch weiter machen und mache es auch

  • @thermobestehen

    Man kann z. B. wunderbar berechnen, wieviel Energie ein Meteorit hat, der auf die Erdoberfläche einschlägt. Diese Berechnung ist aber nur deshalb möglich, weil die Theorie besagt, dass je weiter man dem Erdmittelpunkt kommt, umso größer die Anziehungskraft wird und im Erdmittelpunkt die Anziehungskraft unendlich ist. Faktisch jedoch wird sie dort 0 sein, da die Anziehungskraft durch die Masse hervorgerufen wird. Man kann nicht Theorie einfach blind akzeptieren.

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