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Test Fiat Grande Punto Abarth

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Uploaded by on Apr 21, 2008

Christina Surer präsentiert in der Motorshow TCS den neuen Fiat Grande Punto Abarth.

Exterieur

Nachdem der neue Fiat Cinquecento zum Auto des Jahres gewählt wurde, wollen die Turiner offensichtlich weiter auf der Erfolgsspur bleiben. Nach 28 Jahren haben sie deshalb die Tuner-Traditionsmarke mit dem Skorpion, nämlich Abarth, wieder ins Leben gerufen. Das Resultat: Der Grande Punto Abarth. Da Abarth eine eigenständige Marke ist, gibt es in der Schweiz nur gerade sieben Händler und acht Preparatoren, die Autos oder Tuningteile verkaufen. Während bei der Konkurrenz die stärker motorisierten Modelle auch optisch extrem daher kommen, ist der Grande Punto Abarth dezent gestylt. Die Frontscheinwerfer sind etwas dunkler eingefärbt und die Lufteinlässe etwas grösser als bei der "zivilisierten" Variante. Natürlich darf der berühmte Skorpion nicht fehlen. Das Fiat-Logo sucht man vergebens.




Von der Seite her erkennt man den Grande Punto Abarth an seinen serienmässigen 17-Zoll-Felgen. Gegen Aufpreis gibt es die roten Rückspiegel und den rassigen Rallyestreifen. Insgesamt haben die Tuner den Abarth einen Zentimeter tiefer gelegt. Auch die Rückleuchten hinten sind dunkel eingefärbt. Über der Heckscheibe thront ein Spoiler. Ein bisschen ist, dass sich der Kofferraum nur mit dem Schlüssel öffnen lässt. Drinnen hat es Platz für 275 Liter, nicht wirklich viel. Aber der Grande Punto Abarth ist ja auch kein Kombi.




Interieur

Das Innenleben des Flitzers, der in unserer Testversion 29'550 Franken kostet, ist so unauffällig wie sein Äusseres. Am meisten fällt das in der Wagenfarbe lackierte Armaturenbrett inklusive Skorpion auf. Dank dieses Farbtupfers kommt auch die etwas fad wirkende, aber gut bedienbare Mittelkonsole zur Geltung. Der verchromte Tacho ist gut ablesbar. Das Display fürs GPS und alle anderen Infos könnte allerdings etwas grösser sein. Das Lederlenkrad mit den feuerroten Nähten, die übrigens auch an der Handbremse zu finden sind, sieht frech aus und liegt gut in der Hand. Hinten sitzen zwei Personen sehr bequem. Eine dritte zu platzieren, empfiehlt sich jedoch nur für Kurzstrecken.




Technik

Die Basis für den Fiat Grande Punto Abarth ist der 120 PS starke 1,4-Liter-Turbomotor. Aus diesem kleinen Motor hat der Haustuner Abarth mit Hilfe eines grösseren Turboladers 155 PS herausgeholt. Damit hat der Grande Punto Abarth ein Drehmoment von 206 Nm bei 2000/min. Drückt man den Power Boost, sinkt das Drehzahlniveau und steigt das Drehmoment auf 230 Nm bei 3000/min an. Das macht so richtig Spass. Wer noch mehr Abarth-Feeling spüren will, sollte sich den Grande Punto Abarth SS mit 180 PS mal genauer anschauen. In Sachen Sicherheit ist der Italo gut bestückt. ABS, ESP, diverse Airbags und gar ein Feuerschutzsystem passen auf die Passagiere auf.




Fahrverhalten

Ich habe es mir wieder im Grande Punto Abarth bequem gemacht. Im Vergleich zum normalen Punto hat der Abarth ein strafferes, sportlicheres Fahrwerk, was mir persönlich natürlich passt. Am meisten Fahrspass hat man mit dem Grande Punto Abarth auf den Überlandstrassen. Enge Kurven und die Durchfahrt durch kleine Dörfchen sind genau nach seinem Geschmack. Leider ist die Lenkung im normalen Modus ein bisschen schwammig. Fahre ich aber mit eingeschaltetem Sport Boost Modus ist sie viel agiler. (Über das lässt sich aber hinwegsehen, denn der Grande Punto Abarth ist ja kein Ferrari). Sonst steckt dank dem Turbo viel Power im kleinen 1.4-Liter-Skorpion; er hängt gut am Gas und der Sound von der Motoranlage gefällt mir ebenfalls.




Fazit

Gut, das Fiat die Haustunermarke Abarth wieder ins Leben gerufen hat. Schade, dass die Lenkung des Grande Punto Abarth bei ausgeschaltetem Sportmodus ein wenig schwammig ist. Auch dass man den Kofferraum nur mit dem Schlüssel aufmachen kann, ist nicht wirklich zeitgemäss. Besonders positiv: Der Fiat Grande Punto bietet viel Fahrspass für wenig Geld, selbst wenn er im Vergleich zur Konkurrenz weniger Leistung hat.

Category:

Autos & Vehicles

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Top Comments

  • nur weil du noch keinen abarth gefahren bist..

  • cazzo la crucca... però...

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All Comments (62)

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  • @AtnikRAPO it is "Laura non c'è" by Nek, who he is an italian singer.

  • Whats the name of the song at the beginning?

  • @maliha891 Bist du schwul oder was?

  • wie heißt des lied am anfang ?

  • @manu36365 schön für dich:D

  • next friday i'll order it!finally....

    christina comes standar or extra with the equipement :P

  • Der GPA ist ein sehr gutes Auto, habe selber auch einen!

  • Die Sprache is voll lustig! xDDD

  • w w w . p u n t o 1 8 8 . f a n i z z a . d e

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