Margret Parzmair, Pressesprecherin von Jugend für das Leben, betont, dass Abtreibung keine ausreichende Antwort auf die Lebensprobleme schwangerer Frauen in Not sei: „Die finanziellen Nöte, die Einsamkeit und die vielen Sorgen dieser armen Frauen werden von Abtreibern übergangen und nicht ernst genommen, weil Einrichtungen wie „ pro:woman damit Geschäfte machen wollen. Ich als Frau empfinde es als eine Gemeinheit, dass Abtreiber die Notlagen schwangerer Frauen ausnutzen. So begründet Parzmair auch ihr Unverständnis gegenüber den Gegendemonstranten: „In der Gedankenwelt der Sozialisten und der Grünen haben Kinder offenbar keinen Platz.
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