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Prima Kanal ! Weiter so ! Güni
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Ich hab jetzt mal spaßeshalber die Rinde eines Zypressenastes in Streifen geschnitten und nach deiner Methode ein kurzes Stück Seil gedreht.
Donnerwetter, hält ordentlich was aus.
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mein gott...ich klick das video an und gehe in die küche um mir kaffe zu holen, da komm ich zurück und da sitzt ne fette spinne........muahahahha, eklig!
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Deine Videos sind weltklasse Informativ. Auch wenn ich das Wissen nie anwenden werde, ist es dennoch spannend zu erfahren was man so alles treiben kann :D weiter so.
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Müsste bei der Schilfmethode das Bündel nicht auch dezentral geknickt werden?
Sonst müsste ich ja bei beiden Strängen immer zum gleichen Zeitpunkt Halme eindrehen, womit doch eine Schwachstelle im Seil entstehen würde.
Kleinalrik 2 years ago
Ja und nein, wichtig ist, dass die neu zugefühten Stränge ungleichmäßig aufgezogen werden. Ich knicke die Halme immer dezentral, da es am einfachsten ist, habe es aber nicht weiter betont.
Grüße Joe
vranger 2 years ago
Hi Joe,
was mir noch fehlt ist eine kurze Angabe über die Haltbarkeit der Schnüre. Sowohl bezogen auf die Zugkraft, als auch Verrottung oder Knotenbildung. Und praktische Beispiele wie z.B. Henkersknoten ;-)
plastinarius 3 years ago
Die Schnüre sind je nach Material von Kurz (frische Nesselschnur) bis lange (Binsen) haltbar. Besonders ist selbstverständlich auch die Sorgfalt ausschlaggebend für die Haltbarkeit des Riemens. Am besten funkitonieren Rinde oder Weidenbast.
vranger 2 years ago