Dieses astreine Stadtrad fällt vor allem auf durch das ansprechende Design sowie die 20-Zoll-Laufräder, die - angetrieben durch den TranzX-Nabenmotor und gespeist von einem Lithium-Polymer-Akku - ordentlich Drehmoment liefern. Bergauf schiebt das Eagle daher ordentlich an - auch bedingt durch die 36 V des Akkus, die sich hier deutlich bemerkbar machen.
Das große Display zeigt ständig in großen Ziffern die Momentangeschwindigkeit an. Mit dem Shimano-8-Gang-Getriebe kommt man leicht aus - mehr Gänge braucht man mit einem Pedelec nicht. Klingel und Lichtanlage sind ebenso vorhanden wie Gepäcksträger (wiewohl mit eigenwilligen breiten Gummibändern) und ein Ständer.
Als Preis angeschrieben sind sowohl für das Herren als auch das Damenmodell rund € 2200,-.
Vielen Dank an Radsport Stöger in Kufstein für die Testfahrt anläßlich der "E-Bike-Days" (6. - 12. 5. 2010)!
Bei EPac handelt es sich um das Material, der rahmen ist (schätzungsweise) aus einer Aluminiumlegierung und ist innen mit industrie-hartschaum (sowas in der art) gefüllt um die stabilität zu gewährleisten.
Lugian2007 1 year ago
Ich habe zwar nicht das gleiche Pedelec , aber die gleiche Steuerung: Die TURBO-Taste ist bei mir eine Anfahrhilfe. Wenn ich sie im Stand drücke, beschleunigt das Rad bis 10 km/h ohne Tastentritt. Eine feine Sache.
blitzfritz62 1 year ago
Hallo, also ich muss sagen, das ist das beste Präsentationsvideo, welches ich bisher auf youtube gesehen habe. Vielen Dank!!!
P.S. so ein Elektrorad ist mir noch ein bissl zu teuer.
wimmer6 1 year ago