Dies ist kein Wahlwerbespot. Die taz gibt zur Bundestagswahl Aktivisten eine Stimme.
„Man sollte Demokratie ernst nehmen und es den Bürgern überlassen, die letzte Entscheidung zu treffen", sagt Michael Efler, Kämpfer für Volksentscheide und Vorstandssprecher „Mehr Demokratie".
Gegen die Vorbehalte, die Bürger würden schlecht entscheiden, verweist er auf das Beispiel Schweiz: in der Schweiz "also einem nicht Mitgliedsstaat" hätten die Leute die meisten Kenntnisse über die EU. Warum? "Weil sie immer wieder über Fragen der Europäischen Union entscheiden konnten."
Ich glaube auch an den positive Effekt von Mitdenken.
kaffeetrichter 1 year ago
Haha, wenn die Bürger über Gesetzesanträge abstimmen, denn ändern die Politiker einfach die Formulierung ...
benutzer29915022 2 years ago