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Teil 1/2 - Jeremy Rifkin: Langfristig wird die (Erwerbs-)Arbeit verschwinden - Interview von 2005

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Uploaded by on May 13, 2010

US-Ökonom Jeremy Rifkin: Deutschland führt Scheindiskussion
http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/916564_0_9223_-interview-langfrist...

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Uploader Comments (bgenymous)

  • Welche Arbeit wird verschwinden? Erwerbsarbeit? Das ist wohl das, was Rifkin meint, denn es gibt genug Arbeit (Pflege, Bildung, Umwelt) - aber eben nur nicht genug "Erwerbsarbeit". Was Paul Saffo meint, könnte das "Internet der Dinge" sein... Die "Arbeit" (verstanden als "Verhalten") wird nicht verschwinden, sie wird nur anders (verstanden werden müssen). Kann man sich eigentlich "nicht verhalten"?

  • @iovialis ja, ich habe deswegen auch den Titel angepasst. Er kann nur Erwerbsarbeit meinen. Danke für den Tipp mit Paul Saffo...

  • @bgenymous Ich hätte den Titel so gelassen; schließlich heißt das Interview auch nicht "Langfristig wird die Erwerbsarbeit verschwinden", sondern "Langfristig wird die Arbeit verschwinden"; genauso wie Rifkins Buch "Das Ende der Arbeit" und nicht "Das Ende der Erwerbsarbeit heißt". Ich hätte einfach in das Video einen Hinweis geblendet, dass ich sich >

  • @ForMoreDemocracy ok, wäre auch ok. aber ich finde, dass die klammer das auch zum ausdruck bringt.

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All Comments (7)

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  • Ich mag diese Computersprachen nicht, aber den Inhalt des Videos kann ich nur unterstützen.

    Arbeitslosigkeit ist das Resultat unseres Erfolges.

    Wir entwickeln neue Maschinen, um ungeliebte aber notwendige Arbeiten zu erledigen.

    Dabei werden immer mehr Arbeitsplätze frei.

    Dann schreien wir nach Arbeit, weil wir Geld brauchen zum Leben.

    Es werden künstlich Arbeitsplätze geschaffen (Verwaltung, Umschulungen), möglichst unproduktiv, damit sie nicht andere Arbeitsplätze gefährden.

  • "Erwerbsarbeit? Das ist wohl das, was Rifkin meint, denn es gibt genug Arbeit (Pflege, Bildung, Umwelt"

    dafür zahlt nur keiner lohn!

    was will man mit kranken menschen wenn man schon mit den gesunden nix mehr anfangen kann?? und die natur ? die ist uns doch egal um die wird man sich auch nicht weiter kümmern!

  • > thematisch um Erwerbsarbeit handelt.

    Abgesehen davon - wenn langfristig bezahlte Arbeit verschwindet, kann man sich m. E. in der Tat darüber Gedanken machen, ob wir das, was wir dann freiwillig leisten, noch als Arbeit oder als etwas anderes bezeichnen wollen.

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