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Das liberale Bürgergeld

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Uploaded by on Mar 10, 2009

Der Film informiert Sie, wie das Bürgergeld funktioniert. Wenn Sie sich weiter über das Bürgergeld informieren und über dessen Möglichkeiten diskutieren wollen, melden Sie sich zum kostenfreien Online-Seminar an: http://www.virtuelle-akademie.de

  • likes, 58 dislikes

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Uploader Comments (stiftungfreiheit)

  • PS: Ina wird nicht von allen anderen getragen. Sie wirt auch durch ihre vorherige Leistung getragen. Die meisten Hartz 4 Empfänger haben zuvor selsbt jahrzehntelang in die sozialkasse eingezahlt. Es steht ihnen zu.

  • In einem stuerlichen Umlageverfahren steht niemandem etwas zu, sondern man hat ein Anrecht auf Hilfe in Notfällen. Ein kleiner aber entscheidender Unterschied. Mit der Einzahlung in die Sozialkasse wird, anders als vielfach geglaubt, kein persönliches Konto erstellt, sondern die Mittel fließen in die Umlage für diejenigen, die derzeit Hilfe nötig haben. Jeder hilft mit seinen Zahlungen denjenigen, die momentan Empfänger sind.

  • Wir wollen Sie einladen, das Prinzip zu verstehen. Das Feedback auf den Film in unseren Veranstaltugnen hat gezeigt, daß dieses durchaus erfolgt ist, auch ohne Gender-Mainstreaming.

  • Das liberale Bürgergeld wird am Ende zu mehr Geld für die Bezieher führen als die bisherige Regelung. Was spricht denn dagegen, daß Menschen wieder bspw. aus der Langzeitarbeitslosigkeit herauskommen können, um sich in einem Job weiter zu qualifizieren? Wieder in den Arbeitsmarkt zu gelangen und dadurch die eigene Qualifikation zu verbessern ist der einzige Weg, wieder zu einem selbstgbestimmten Leben zurück zu finden. Was soll denn umgekehrt an staatlicher Bevormundung so schön sein?

Top Comments

  • @deftone19 Der Kerl hat nur ne Krawatte, er kann auch einfacher Büroangestellter sein.

    Und wie wollte man es sonst machen, umgedreht wäre es genauso sexistisch.

    Man muss sich nicht immer über jede Kleinigkeit aufregen.

  • Würde sagen bei Ina klingelt der Wecker nach 12:)

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All Comments (289)

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  • @ApfelDeutschland

    Wenn du mal keine Arbeit hast, dann brauchst du also auch keinen Flachbildschirm? Dann sitzt du nur in deiner Wohnung rum und liest Stellenangebote und schaust im Briefkasten nach neuesten Absagen?

    Ausserdem gibt es heute keine Röhrenbildschirme mehr.

  • sehr interessante Idee! finde es unangenehm, wie viel populistische und wenig-seriöse Kommentare es darauf gibt. Und zur Darstellung: manche verstehen es einfach nicht anders, für einige immernoch zu hoch. Allerdings müsste man noch irgendwie erwähnen, welche Konsequenzen für die anderen "Auszahlungsstellen" entstehen. Ansonsten vernünftiger Ansatz wie ich finde! Gilt es, weiter zu diskutieren.

  • @stiftungfreiheit

    Genau, denn Arbeit macht frei.

  • @ApfelDeutschland ergänzung: Dafür würde ich dann aber das Arbeitslosengeld anheben und verlängern. Weil wer gearbeitet hat und eingezahlt hat soll auch Geld bekommen und genug Zeit haben sich einen anständigen Job zu suchen. Wenn dann unterm strich noch was übrig bleibt würde ich erst mal die Gewerbesteuer senken, Dies würde dazu führen das mehr Unternehmen in Deutschland produzieren und würde Arbeitskräfte schaffen. Wenn immer noch was übrig währe Steuern senken, das fördert die Kaufkraft.

  • @ApfelDeutschland (Teil 2, Text war zu lang)

    Das ist alles nicht zum leben notwendig.

    Ich bin auch dafür, das man Essenskarten einführt, die dafür sorgen dass man nur das kauft für das sie auch vorgesehen sind.

    Nur für Lebensmittel, Kleidung und evt. bei Notwendigkeit extra bewilligte Möbel etc.

  • @deftone19 Das sehe ich ganz anders. Arbeit muss sich lohne, und wer nicht arbeitet muss auch weniger Geld haben.

    Die Harz IV sind eh schon viel zu hoch (dafür dass man nicht arbeitet).

    Wenn man das alles zusammenrechnet mit allen Zuschüssen ist das viel zu viel.

    Eine Sozialhilfe (oder auch Harz IV) sollte nur das nötigste sicherstellen was man zum Leben braucht. Nicht mehr. Eine Wohnung und zu Essen.

    Kein Harz IV Empfänger brauch einen Flachbildfernseher, Zigaretten oder Alkohol.

  • Das eigentlich Problem ist folgendes: Wer arbeitet, wird bestraft, denn er erhält weniger Bürgergeld. Und somit ein schlechteres Preis-Leistungsverhältnis. Schaut Euch das BGE-Konzept von Götz Werner an: jeder erhält ein BGE, egal ob reich oder arm, fleissig oder faul. Wer dann arbeitet, erhält mehr Geld (den Arbeitslohn) als der, der nichts tut. Und Arbeit muß besser bezahlt werden. Eine echte freie Marktsituation also. Beim BG wird hingegen Arbeit durch BG-Kürzung bestraft. Unlogisch!

  • 1. Wenn das Finanzamt über die Höhe des Bpürgergekld entscheidet, kann man nicht davon ausgehen, dass es bedarfsdeckend ist (bzw. nur nach Kassenlage)

    2. In dieser Form ist das Bürgergeld de facto ein Kombilohn für geringe Einkommen- Unternehmen können also Hungerlöhe zhalen, der Staat stockt schließlich auf.

    Ist Ina trotzdem die Gewinnerin? Langfristig nein, denn durch Bürgergeld werden Niedriglohnjobs staatlich gefördert, gut bezahlte Langzeitstellen weiter abgebaut.

    Abgelehnt.

  • Prima...toll das sowas von der FDP kommt! Wenns jetzt noch hoch genug ausfällt, sind die Linken auch dafür. Könnte man also schnell umsetzen.

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