Gibson Les Paul Special lefty! Overdrive! Laney LC-30 II

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Uploaded by on Dec 5, 2008

Hier demonstriere ich meine lefty Gibson Les Paul Special Double Cutaway. Ich spiele die Gitarre im Drive-Kanal eines Laney LC30 mit Celestion Heritage Greenback Speaker. Ich benutze keine Verzerrer oder Effekte, die Gitarre ist direkt mit dem Kabel an den Verstärker gestöpselt. Fetter und trotzdem klarer Rock und Blues Sound! So klingen nur P-90-Pickups! Den Clean-Sound dieser Gitarre hört Ihr unter folgendem Link:

http://www.youtube.com/watch?v=Iydv9igfxMI

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Music

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Uploader Comments (blueslefty)

  • did u customize that bridge? cuz i dont think

    they come that way...?

  • No, it was the original bridge.

  • @blueslefty My german is not very good but you are saying it´s a faded model that has been re-finished in cherry red? So that´s why it has the tune-o-matic bridge and not the wrap around bridge. That´s a really good idea.

  • @drSwan77 The tune-o-matic bridge is the original bridge of the faded model. I really hated the faded finish. It looked so terrible. The re-finishing was about 350 Euro, but the result was excellent. However, some months later I sold that guitar, because I acquired a Gibson Les Paul Special 1960, the custom shop version with wraparound-bridge. The sound difference is night and day. The custom shop has much more more sound and sustain.

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All Comments (16)

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  • heheh from the thumbnail it looked like an SG

  • thanks!

    great playing too.

  • soundtechnisch andere positive aspekte erntet. wie mehr brilliantere höhen etc. pp. ich mag die 60s special eigentlich auch ganz gern, weshalb ich einen kauf überlege, auch wegen der p90er. nur wäre mir halt eine 59er, falls es die als reissue gäbe, lieber. eine echte kann sich heutzutage keiner leisten. jedenfalls nicht wenn sie nicht schon etliche halsbrüche hintersich hat und allgemein im bad shape ist und selbst dann kosten die teile noch überteuert. da kauft man sich lieber was neues.

  • ich hab eine special von "the heritage". die ist von 1989 und irgendwie haben sie in der ära der "superstrats" das teil werkseitig mit 2 kappenlosen humbuckern ausgestattet. es ist eine single cutaway, hat also n bischen mehr fleisch auf den rippen, da tut sich aber im vergleich zu meiner gibson LP custom nicht viel, wenns ums falten ausm gesicht blasen geht. ich glaube der hauptanteil geht bei deinem vergleich zwischen 57er und der special an den P90ern verloren, wobei man dafür....

  • Schön wäre mal ein Soundvergleich zwischen einer '59er und einer '60er Special. Weil der Hals doch eine erheblich größere Verbindungsfläche zum Body hat, würde ich sustainmäßig bei der '60er mehr Pfund vermuten. Beim Vergleich meiner '57er Junior und meiner '60er Special macht sich der Unterschied in der Bridge-Position auf jeden Fall bemerkbar. Die '57er hat natürlich auch insgesamt ein wenig mehr Holz am Body. Das drückt bei der '57er deutlich heftiger.

  • Hi, die '59er Special war auch eine tolle Gitarre, aber in der Tat war bei keiner anderen Gibson-Gitarre das Risiko eines Halsbruchs größer als bei dieser. Das Toggleswitch/Poti-Layout ist nach meinem Empfinden bei der '60er Special praktikabler, weil die Gefahr eines versehentlichen Pickupwechsel beim Nutzen der Bridge-Potis deutlich geringer ist. Über die Optik lässt sich wohl streiten, mir ist das '60er Layout noch nicht unangenehm aufgefallen.

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