Praktisch jede wichtige Struktur hatten eines, ein Schutzbauwerk. Über die ganze Republik verteilten sich Bunkeranlagen und deren Infrastruktur. Manchmal getarnt und nicht sofort zu erkennen, oft lief man aber auch daran vorbei. So z.B. an den vermeindlich normalen Häuschen der Deutschen Post oder der Wasserwirtschaft. Die wichtigsten Anlagen lagen jedoch gut versteckt in Sperrgebieten. Einige Strukturen hätten so noch bis zu 4 Wochen nach einem Atomschlag arbeiten können.
Auch für den Gegenschlag war man gerüstet. Tief im Fels wurden einige Komplexlager eingerichtet. In ihnen wurden viele Tonnen Munition und Material gelagert. Doch der vermeindliche Gewinner wäre doch eine Verlierer gewesen. Nach spätestens 4 Wochen, hätte man wieder in die kontaminierte Umwelt gemusst, fraglich ob das eine nennenswerte Anzahl an Menschen langfristig überlebt hätte.
So eine Verschwendung
Linksforever1 1 year ago
hehehe der Laden erinnert mich an den aus dem letzten Terminator ....:-D
CapitanoGUC 1 year ago
Haha, die Gummiplane gibts sogar noch beim Bund... ;) einige Kameraden von mir hatten die. Und das in 2008!
Sehr interessant Objekte, die leider viel zu oft irgendwelchen Vandalen und Kupferdieben zum Opfer fallen :(
Schlingel1101 1 year ago
in der Doku spielt so ein typ mit: "Bunkerexperte" heißt der...
du könntest doch IHN kontaktieren....
thepujajo 2 years ago
solche Bunkeranlagen gabs in jedem größeren Nato und Warschauer packt Land - die DDR führung bestannt aus Arschlöchern aber so eine Bunkeranlage kann ihnen nicht zum vorwurf gemacht werden. Auch klar das in einem angrifsfall etwa 16 999 500 Leute draußen bleiben müssen ist auch klar.
CapitanoGUC 3 years ago 2
Hat jemand Kenntnis über solche Anlagen? Würd mir so etwas echt gaern ma anschauen! PLSE KONTAKT MICH
PogoFrog 4 years ago